Golfclub Morsum – immer wieder eine nette Runde

Abschlag um 10.20 Uhr auf einen Samstag und wir hatten den Platz auf den ersten Löchern komplett für uns alleine. Danach leckeren selbst gebackenen Kuchen, besser geht es fast nicht ;-)

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Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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“neue” gebrauchte Eisen

Als ich vor ca. 4 Jahren meinen Eisensatz bei TaylorMade in Herzogenaurach fitten und anfertigen lies, hätte ich nicht gedacht, das ich eines Tages doch ein oder zwei Eisen vermissen werde. Ich hatte damals meinen Satz nur von Eisen 5 bis PW genommen und mir zwei Wedges (52 und 56 Grad) noch dazu gekauft. Wer braucht schon ein Eisen 3 oder Eisen 4 ? So dachte ich damals.
Heute wünsche ich mir auf verschiedenen Golfrunden durchaus mal ein längeres Eisen, weil ich damit derzeit ein besseres Gefühl für einen kontrollierten Ballflug habe. Natürlich habe ich als erstes bei TaylorMade angerufen und gefragt, ob man die entsprechenden Eisen noch nach bestellen kann, aber den Anruf hätte ich mir auch sparen können – zu “alt” wäre das Equipment. Was also tun? Ich mag meine TaylorMade R9 Eisen und komme damit gut zurecht. Und da eine Erweiterung der entsprechenden Eisen (R9 mit Graphit Stiff Schäften) nicht möglich ist, musste ich mir einen Ausweichplan überlegen. ebay ist hier nicht meine erste Wahl, da ich ungern eine Fälschung kaufen möchte und davor ist man leider nie sicher.
Bei meiner Suche bin ich auf Golfbidder aufmerksam geworden. Hier werden gebrauchte Golfschläger angeboten, nachdem diese begutachtet und bewertet wurden. Der Zustand der Schläger wird entsprechend auf der Seite aufgezählt und man hat ein 7-tägiges Rückgaberecht. Also fing ich an zu suchen und wurde auch recht schnell fündig. Einzelne Eisen kann man auch bei Golfbidder nicht kaufen, dafür aber einen kompletten Eisensatz aus der entsprechenden Serie. Also entschied ich mich für einen zusätzlichen Eisensatz TaylorMade R9 TP mit KBS Tour Schäften (Stahl) von Eisen 3-PW. Und auch der Preis war mehr als akzeptabel. Am Samstag bestellt, am Montag in London los geschickt und am Mittwoch Mittag per UPS geliefert, das nenne ich mal eine prompte Lieferung!
Nun bekommt der “neue” Satz noch neue Griffe und ein bisschen Pflege und dann bin ich gespannt, wie er sich spielen lässt ;-)

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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America’s 20 Toughest Golf Courses (via Golf Digest)

Heute stolperte ich über einen schon etwas älteren Artikel, der sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Welche Golfplätze sind laut Golf Digest wohl die toughesten? Hier könnt Ihr direkt einen Blick auf die Auswahl werfen. Und während ich so durch die Auswahl klickte, fand ich unter Punkt 8 einen “Bekannten“, den wir im letzten Jahr gespielt haben. Der TPC Stadium in La Quinta wurde uns als der tougheste Golf Course in Kalifornien vorgestellt. Allerdings muss ich sagen, das ich diesen Course als nicht so schwierig empfand und nur positive Erinnerungen an diesen tollen Golfplatz habe.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Der Luxus des “freien Spieles”

Heute möchte ich einmal zu einem ganz besonderen Luxus etwas schreiben. Wir sind es in Deutschland und eigentlich auch überall sonst in der Welt gewohnt, das wir uns bei einer 18-Loch-Runde an Startzeiten halten müssen. Die Plätze die wir spielen wollen sind meist so gut besucht und gefüllt, das es einfach nicht anders geht. Natürlich gibt es ein paar Ausnahmen von dieser Regel, vor allem wenn man sehr früh am Morgen oder gegen Abend spielt. Dann kann man Glück haben und ist fast alleine auf dem Platz. Aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.
In Spanien hatten wir in unserem Urlaub das Glück, das wir solche Verhältnisse jeden Tag hatten. Zwei Wochen lang konnten wir den Luxus geniessen, das wir mit dem Golfcart zum Golfplatz fahren konnten, direkt zu Tee 1 gefahren sind und sofort los spielen konnten. Ohne zu warten. Ohne eine Startzeit zu buchen. Einfach los wenn wir Lust dazu hatten. Sehr cool. Dazu kam noch, das wir fast den ganzen Golfplatz für uns alleine hatten. Nirgendwo warten und gern auch mal etwas langsamer spielen. Einfach befreit und entspannt eine Runde Golf spielen und zwischendurch im Clubhaus ein kühles Blondes trinken – ein herrliches Gefühl ;-)

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Wenn das Golfgepäck “umsonst” mit auf die Reise geht …

Wir waren mal wieder auf Reisen und natürlich sollte das Golfgepäck mit uns fliegen. Kein Urlaub ohne eine Runde Golf ist ja fast schon Standard bei uns. Allerdings mussten wir im Vorfeld bei der Planung schon fest stellen, das es im Umkreis von Washington (unserem Reiseziel) zwar viele Golfplätze gibt, diese aber fast alle private Clubs sind. Es gibt einige öffentliche Plätze, allerdings haben wir auf zwei davon einen kurzen Blick werfen können. Solche Wiesen möchte man nicht spielen.
Nun kann man als Mitglied von “Flying Blue Golf” (Air France & KLM) sein Golfgepäck für die Reise anmelden, druckt sich einen Voucher aus und nimmt sein Golfgepäck bei den genannten Fluggesellschaften ohne zusätzliche Gebühr (umsonst) mit. Toll, also alles zusammen gepackt und mit nach USA genommen. Leider hat es in zwei Wochen nur für eine einzige Runde Golf gereicht. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber eigentlich haben wir das Golfgepäck umsonst mit genommen. Für eine Runde hätten es durchaus Leihschläger getan …

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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