Der Luxus des “freien Spieles”

Heute möchte ich einmal zu einem ganz besonderen Luxus etwas schreiben. Wir sind es in Deutschland und eigentlich auch überall sonst in der Welt gewohnt, das wir uns bei einer 18-Loch-Runde an Startzeiten halten müssen. Die Plätze die wir spielen wollen sind meist so gut besucht und gefüllt, das es einfach nicht anders geht. Natürlich gibt es ein paar Ausnahmen von dieser Regel, vor allem wenn man sehr früh am Morgen oder gegen Abend spielt. Dann kann man Glück haben und ist fast alleine auf dem Platz. Aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.
In Spanien hatten wir in unserem Urlaub das Glück, das wir solche Verhältnisse jeden Tag hatten. Zwei Wochen lang konnten wir den Luxus geniessen, das wir mit dem Golfcart zum Golfplatz fahren konnten, direkt zu Tee 1 gefahren sind und sofort los spielen konnten. Ohne zu warten. Ohne eine Startzeit zu buchen. Einfach los wenn wir Lust dazu hatten. Sehr cool. Dazu kam noch, das wir fast den ganzen Golfplatz für uns alleine hatten. Nirgendwo warten und gern auch mal etwas langsamer spielen. Einfach befreit und entspannt eine Runde Golf spielen und zwischendurch im Clubhaus ein kühles Blondes trinken – ein herrliches Gefühl ;-)

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Wenn das Golfgepäck “umsonst” mit auf die Reise geht …

Wir waren mal wieder auf Reisen und natürlich sollte das Golfgepäck mit uns fliegen. Kein Urlaub ohne eine Runde Golf ist ja fast schon Standard bei uns. Allerdings mussten wir im Vorfeld bei der Planung schon fest stellen, das es im Umkreis von Washington (unserem Reiseziel) zwar viele Golfplätze gibt, diese aber fast alle private Clubs sind. Es gibt einige öffentliche Plätze, allerdings haben wir auf zwei davon einen kurzen Blick werfen können. Solche Wiesen möchte man nicht spielen.
Nun kann man als Mitglied von “Flying Blue Golf” (Air France & KLM) sein Golfgepäck für die Reise anmelden, druckt sich einen Voucher aus und nimmt sein Golfgepäck bei den genannten Fluggesellschaften ohne zusätzliche Gebühr (umsonst) mit. Toll, also alles zusammen gepackt und mit nach USA genommen. Leider hat es in zwei Wochen nur für eine einzige Runde Golf gereicht. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber eigentlich haben wir das Golfgepäck umsonst mit genommen. Für eine Runde hätten es durchaus Leihschläger getan …

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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La Quinta Golf & Spa Resort – Marbella

Andalusien ist immer eine Reise wert. Vor allem für Golfer. Es gibt an der Costa del Sol so einige gute Plätze die man spielen sollte.
Auch dieses Jahr verbrachten wir im Februar wieder eine Woche im sonnigen spanischen Süden und natürlich wollten wir auch einen uns unbekannten Platz spielen. La Quinta warb mit einem netten Angebot, so dass einer Startzeit nichts im Weg stand. Und ich muss sagen, ich war begeistert. Das hätte ich nicht erwartet. Das La Quinta Golf Resort hat insgesamt 3×9 Loch und liegt eingebetet zwischen den Häusern der Urbanisation in den Bergen oberhalb von San Pedro. In direkter Nachbarschaft findet man die Plätze Los Arqueros, Los Narranjos, Las Brisas, Aloha Golf und La Zagaleta. Von der Strasse sieht man wenig vom Golfplatz was im Umkehrschluss natürlich sehr positiv ist, denn man sieht auch wenig Strasse vom Golfplatz aus. Die Runde C+A ging gut los und liess sich sehr gefällig spielen. Wir hatten Glück und auf den ersten 9 Loch niemanden vor uns, ein schnelles Spiel war somit möglich. Allerdings drängte sich auf den zweiten 9 Loch ein Damenflight vor uns. 4 Ladies die leider nicht wirklich spielen konnten machten die zweiten 9 Loch zu einem ganz entspannten Event …
Der Platz La Quinta lässt sich sehr entspannt spielen. Es gibt zwar die typischen Hanglagen, die auf Grund der Topografie des Platzes unvermeidbar sind, aber ich nutze solche Situationen immer gern als Training. Wo findet man so etwas schon in Hamburg (außer in Falkenstein oder Hockenberg).
Mich hat der Platz begeistert und wären wir für die kommenden Tage nicht schon verabredet gewesen, hätten wir La Quinta sicherlich noch einmal gespielt. Aber wir sind ja hoffentlich nicht zum letzen Mal in Andalusien gewesen ;-)
Ein kleiner Tipp für das Kaltgetränk nach der Runde. Nach Beendigung der A-Runde kommt man wieder an den Abschlägen von A & B vorbei. Oberhalb dieser Abschläge gibt es eine kleine Bar mit einer gemütlichen Terrasse von der man einen schönen Überblick über ein paar Löcher hat. Guter Kaffee und selbst gemachter Kuchen runden das Angebot hier ab. Mir hat diese Bar wesentlich besser gefallen als die Terrasse vom Clubhaus.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfen für Broker

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Nix Neues eigentlich, dass Finanzjongleure, Banker und co Golf spielen. Soweit das Vorurteil.
Neu hingegen ist, dass sich jetzt ein Golfclub hat hinreissen lassen, das Ganze mal auf den eigenen Spielbetrieb anzuwenden: Greenfee-Preise werden bei GreenEagle an der Greenfee-Börse gehandelt. Heißt: neben den regulären Kursen für die beliebten Zeiten gibt es auch die Möglichkeit, für sehr kleines Geld (also ab 10 Euro) auf die Runde zu gehen. Beispielsweise bei schlechterem Wetter oder in weniger beliebten Monaten oder, oder.

Ich finde das eine sehr coole Idee, lobens- und vor allem nachamenswert!
Übrigens: die beiden Kurse sind immer empfehlenswert. Egal, zu welchem Preis.

Zur GreenEagle-website
Zur Greenfee-Börse

Dieser Artikel wurde geschrieben von wonderphil

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Halloween-Abschluss-Turnier in Beuerberg

Natürlich sind die Alpen auch zum Herbst hin ein Traum. Unser Abschlussturnier hätte dieses Jahr ja bereits Mitte Oktober stattfinden sollen, da es letztes Jahr Ende Oktober bereits wild geschneit hatte. Hurra, am ursprünglichen Termin am 12. Oktober war dann der ganze Platz unter einer Schneedecke versteckt und das Alternativprogramm hieß Weißwurstfrühstück im Bratwurst-Glöckl am Dom, aber das gehört hier nicht her. Bereits eine Woche später ließ sich bestes Wetter erahnen und am 26. Oktober wurde dann aus dem Vampirturnier ein echtes Halloween-Turnier, das auf nichts verzichtet hat. Bestes Wetter, alle im kurzen Polo, es war ein Traum. Nun. Ja. Vielleicht außer der Score. Davon, dass ich gestern entspannt 39 Nettopunkte gespielt habe, war letzte Woche natürlich nichts zu spüren. Hatte mich ja auch irgendwie auf die drei „Jungs“ im Florida-Scramble-Team-Flight verlassen, deren HCP zwischen 7 und 12 lag. Pustekuchen. Zwei Ladies bei HCP 7,8 sind ja auch schon was wert ;-)  Und dass teilweise katastrophale Bälle meinerseits (musste ja zumindest zu Beginn „strategisch“ als Erste abschlagen, haben wir dann allerdings bei Loch 12 auch aufgegeben) dann doch noch gewählt wurden, spricht für sich. Egal, wir hatten viel Spaß und lagen immerhin am oberen Ende des letzten Drittels… Dafür waren wir abends auf der Tanzfläche weit vorne, und das ist ja auch irgendwie was wert.

Freu mich jedenfalls jetzt schon auf die neue Saison!!

Dieser Artikel wurde geschrieben von linchen

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