Golfwoche Tag 8, Autobahn ;-)

Für heute hatten wir uns eigentlich den Partnerclub Golfclub Hösel ausgesucht. Leider, und hier bin ich ein wenig verwundert, war es nicht möglich, dort eine Startzeit zu bekommen. Dieser Golfclub hat 2 x 18 Loch und die Begründung für die “Nicht-Buchbarkeit” der Startzeit war, das auf einem der Plätze ein Turnier wäre. Ja und, dafür gibt es doch noch den zweiten Platz, wo liegt das Problem ?? Und auf Gut-Glück wollte ich die 40 Kilometer auch nicht fahren. Also, wurde der Platz aus unserem Plan gestrichen und wir haben uns auf den Rückweg nach Hamburg gemacht. Ein kurzer Anruf auf Gut Kaden und natürlich gab es für Sonntag noch eine Zweier-Startzeit. Wenn man nett fragt, geht alles. Danke an das Team in Kaden, Ihr seid doch echt mit die Besten !!
Achja, ein kleiner Schwank nebenbei. Während der Fahrt haben wir mal das Navi (TomTom) so eingestellt, das er alle Golfplätze auf der Route im Umkreis von 2 Kilometern anzeigen soll. Unglaublich, wieviele Plätze in solcher Nähe der Autobahn liegen.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfwoche Tag 7, Golfclub Grevenmühle, Ratingen

Freitag, 15. August 2008, der siebte Tag unserer Golfreise
Nach einer längeren Fahrt aus der Oberpfalz an den Niederrhein, stand für heute der Golfclub Grevenmühle in Ratingen auf der Liste. Grevenmühle ist ebenfalls ein Partnerclub von Gut Kaden. Geplant war eigentlich, das wir mit meinen Eltern gemeinsam die Runde spielen, leider hatte meine Mutter keine Zeit. Also, entspannt die 25 Minuten von meinem Elternhaus nach Ratingen gefahren, um mich spätestens am 1. Abschlag zu ärgern, das ich mir nicht doch noch einmal ein E-Cart genommen habe. Wir haben ja schon den Margarethenhof als sportliche Herausforderung betrachtet, aber was es hier (bitte bedenkt, wir befinden uns am Niederrhein) hoch und runter geht, unglaublich!! Viele heftige Steigungen, die Hälfte der Fairways hängen nach rechts oder links weg, einige Abschläge muss man „blind“ setzen und viel zu oft steht man über oder unter dem Ball. Das macht bestimmt viel Spaß, nur für den siebten Platz am siebten Tag war dieser Platz leider nicht das richtige Terrain.
Trotz allem muss ich aber sagen, dass die Architekten es geschafft haben, das vorhandene Gelände sehr gut für den Platz zu nutzen. Die Fairways und Grüns waren sehr gut gepflegt, aber auch hier zählt der Spruch eines Bekannten: „Zwei mal schauen, spart zwei Putts.“
Nun noch ein kleiner Kritikpunkt. Das Clubhaus liegt zu weit von Golfgeschehen entfernt. Auf der Terrasse hat man leider nur einen eingeschränkten Blick auf das 18. Grün und man bekommt so gar nichts vom Golfleben drum herum mit. Ich finde das sehr schade.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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