Golfwoche Tag 2, Golfclub St. Leon-Rot, Platz Rot

Samstag, 10. August 2008. Für heute stand der Golfclub St. Leon-Rot, Platz Rot auf dem Programm. Startzeit 12.00 Uhr.Leider hatten wir einen extrem langsamen Flight vor uns, so dass wir schon kurz davor waren, nach 9 Löchern aufzugeben. Aber wir hatten Glück, es gibt ein tolles Halfway-House und die 4 Herren (+ ein Caddy, der bei der Spielstärke absolut nicht nötig war…) machten nach 9 Löchern erst einmal gepflegt Pause. Scheinbar tut man das so und für uns bestand die Chance, schnell an den Jungs vorbei zu ziehen. Ein Loch später haben wir sie nicht mehr gesehen und haben diesem extrem langsamen Flight immerhin 4 Löcher abgenommen. Von der Etikette und dem Punkt ‚durchspielen lassen’, haben die wahrscheinlich auch noch nichts gehört.
Der Platz Rot ist extrem schweres Gelände. Abschlag von gelb gibt direkt mal eine Vorgabe von +9 !! Was man auf jeden Fall sagen kann, der Platz war es Wert, auch wenn er mir vom Layout nicht so gut gefallen hat wie der Platz St. Leon (nächster Bericht). Die Grüns sind sehr schnell, aber spurstabil, die Fairways sehr gut gepflegt, aber am Wochenende einfach zu voll. Ein Leihtrolley für 8,50 Euro ist auch nicht gerade günstig. Aber der Platz entschädigt dafür. Trotz allem bietet der Platz ein schönes Spiel, mit interessanten Löchern, die teilweise allerdings sehr lang sind. Der Ballverlust auf den 18 Löchern war leider enorm, was wohl aber auch eher an meinen Spiel als an dem Platz lag. Was in St. Leon-Rot sehr gut ist, ist das Halfway-House, welches direkt im Geschehen steht (das Clubhaus ist einfach zu weit weg). Die Preise sind durchschnittlich und zum Glück nicht überteuert. Mein Tipp, wer in den Nähe ist, gönne sich diesen Platz mal.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfwoche Tag 1, Golfclub Rheinblick Wiesbaden

Samstag, 09. August 2008, Tag 1 der Golfreise:
Im Norden von Wiesbaden, in den Hügeln des Taunus liegt der Golfclub Rhein-Main, besser bekannt als Golfclub Rheinblick. Nachdem Weckzeit am Samstagmorgen auf 5 Uhr gelegt wurde, sind wir von Hamburg nach Wiesbaden gefahren und haben um 13.30 Uhr dort abgeschlagen. Der Golfclub wurde vor dem Krieg von den Deutschen gegründet und nach dem Krieg von den Amerikanern übernommen. Um dorthin zu kommen, muss man ein ganzes Stück in die Ausläufer des Taunus fahren. Vom Clubhaus hat man dann einen fantastischen Blick auf Wiesbaden und in Richtung Mainz. Mittlerweile ist dieser Club in amerikanischer Hand, alle Preise sind in Dollar angegeben und spielen darf man dort nur als Gast eines Mitgliedes. Die Fairways richten sich alle Richtung Rhein, das bedeutet sie hängen extrem in diese Richtung. Ohne Platzkenntnis ist dieser Platz eigentlich nicht zu spielen, denn nur die Mitglieder können einem den Tipp geben, wo man seine Bälle platzieren soll. Auch bei den Grüns muss man höllisch aufpassen, denn diese fallen auch alle Richtung Rhein ab. Hier lernt man defintiv putten, um einen guten Score zu spielen.
Fazit: Ein traumhafter Platz, mit einigen Höhenmetern, aber wir haben ihn in 4 Stunden bezwungen. Die Gastronomie ist toll und entspannt, Wasserspender an jedem dritten Loch und ein Golfwagen, welcher mit Snacks durch die Gegend fährt, SUPER. Ich komm gern wieder
Achh übrigens, Abends ging es auf das Weinfest, welches nun gerade dieses Wochenende eröffnete. Hier noch ein Tipp: Weingut Ohlig, Wein Nummer 2. Dabei könnt Ihr definitv nichts falsch machen !!!!!!!!!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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SpeedGolf auf Gut Kaden

20:00 Uhr, Tee1, A-Course: naja, 4, 5 Löcher schaffe ich ja vielleicht noch bis Sonnenuntergang. Mieser Abschlag, schöne Annäherung, zwei Putts, Par. Hmm, mal sehen, ob ich nicht doch noch ein paar mehr schaffe. Nach 28min für 4 Löcher stehen ein weiteres Par und zwei Bogeys auf der Scorecard. Der Ehrgeiz ist geweckt, der Stechschritt wird zum leichten Trab. Ballverlust an einem Par3: Doppelbogey. Dann Par, Doppelbogey. Nach 46min sind die ersten 7 Löcher gespielt. Immer noch Sonnenlicht. Es folgt ein Bogey an Loch 8 und …neein!, Ballverlust am Wasserhindernis der 9. Dann ein verzogener Schlag, super Pitch und Putt zum Bogey. Schnell auf die Uhr geschaut: exakt 60min! Und immer noch Licht. Und 24 Punkte. Die Erkenntnis: man kann auch sehr schnell Golf spielen, aber dann hält das Deo garantiert keine 23 Stunden mehr.

Dieser Artikel wurde geschrieben von wonderphil

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7 x 18 Loch in 7 Tagen auf verschiedenen Plätzen

Genau sieht das Programm für die nächste Woche aus. Der Plan, möglichst viele Partnerclubs von Gut Kaden spielen. Samstag geht es los in Wiesbaden, gefolgt von St. Leon-Rot mit beiden 18 Loch Plätzen, weiter über Schloss Liebenstein, Margarethenhof am Tegernsee, Nürnberg (Juragolf oder Herzogenaurach) um dann als Abschluss in Ratingen den Platz Grevenmühle zu spielen. Sollte dann noch Lust bestehen folgt Platz Nummer 8 in Hösel. Ich bin ja mal gespannt, ob wir das durchstehen und halte Euch (verfügbares Netz vorausgesetzt) auf diesem Channel Up To Date.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Gut Uhlenhorst, Dänischenhagen

Der Golf & Landclub Gut Uhlenhorst liegt ca. 10 Kilometer nördlich von Kiel und ist aus der Kieler Innenstadt in 10 Minuten zu erreichen.  Uns erwartete ein gepflegte 27-Loch-Anlage, die in die leichte Hügellandschaft eingebettet ist und damit an keinem Punkt des Platzes langweilig wirkt, bzw. ist.  Kurze Paar 4 Löcher mit teilweise extremen Doglegs machen es manchmal recht schwierig, denn der Platz ist durchaus einfach eingestuft. (CR 69,6 und Slope 121) Man muss also schon sein HCP spielen um ein paar Pünktchen mit nach Hause zu nehmen ;-) An manchen Löchern ist es von Vorteil wenn man Platzkenntnis hat, da kann man sich einige Meter sparen. Die Grüns waren in einem tollen Zustand und sehr spurtreu.
Auf jeden Fall hat es Spaß gemacht und sollte ich mal wieder in der Nähe von Kiel sein, ich komme gern wieder, denn 9 Löcher kenne ich ja noch nicht.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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