fooore!-Team bei der BMW Pro-Am Challenge angemeldet

Am 03.Juni wird auf (unter anderem) Gut Kaden die BMW international Open Pro-Am Challenge ausgetragen. Dabei geht es darum, mit dem Bruttosieg einen Startplatz (für das gesamte Team) beim Pro-Am in München am Mittwoch, den 23. Juni zu erspielen. Unser Team besteht aus folgenden Spielern: Captain Dee, Tecki und Wonderphil – Das absolute Chaoten- Dream- Team :o). Da der Startplatz nur durch ein Losverfahren vergeben wird (wir ihn also noch nicht sicher haben!), bitten wir alle die Daumen zu drücken, damit eine Teilnahme unseres wundervollen Teams möglich wird!

Dieser Artikel wurde geschrieben von dee

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Stan Eby Platz – A-Rosa Scharmützelsee

Stan Eby, der leichteste der drei Plätze des Resorts. Liegt ganz oben auf dem Hügel und hat damit den meisten Wind, was das ganze Thema wieder etwas schwieriger gestaltet. Leider war es an diesem Tag recht kühl, die Sonne ließ sich nur selten blicken. Aber auch auf diesem Platz war sehr wenig los, so daß wir früher starten konnten und auf dem Platz nicht warten mussten. Einzig das Rought an den Seiten und gelegentliches Wasser standen als Herausforderung zur Verfügung und daher war die Chance, ein paar Bälle zu verlieren recht gering – gut so. Macht auch mal Spaß mit einem Ball eine ganze Runde zu spielen 😉
Sonst gibt es zu diesem Platz recht wenig zu sagen, da mir der Palmer deutlich besser gefallen hat. Daher gibt es hier nur einen kurzen Bericht und ein paar Bilder.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Arnold Palmer Platz – A-Rosa Scharmützelsee

Nach dem erfolgreichen Fittingtermin haben wir noch einem kurzen Golfurlaub im A-ROSA Scharmützelsee eingelegt. Natürlich hatte ich im Vorfeld die Hoffnung, das die neuen Eisen dort getestet werden können und das das Wetter hoffentlich recht gut zum golfen ist. Und Petrus meinte es gut mit uns. Das Wetter am ersten Urlaubstag war für den April super und somit machten wir uns auf die Runde. Der Platz Arnold Palmer wartete mit seinen 18 Loch auf uns. Startzeiten hatten wir im Vorfeld gebucht, wir konnten aber ca. 30 Minuten früher starten. Es ist schon sehr entspannt, wenn man weder vor noch hinter sich einen Flight sieht 😉 Dieser Platz bot eigentlich alles. Auf den ersten 9 Loch recht freie und breite Fairways und auf den zweiten 9 Loch einige Bäume auf beiden Seiten. Ein wenig Wasser hier und ein paar Bunker und dazu sehr gut gepflegte Fairways versprachen ein interessantes Spiel. Die HCP-Beschränkung für diesen Platz liegt bei 36.
Nach einer tollen Runde und sehr viel Spielvergnügen mit meinen neuen Schlägern muss ich sagen, das dieser Platz mich nicht zum letzten mal gesehen hat. Genau solche Plätze gefallen und liegen mir. Vor allem die zweiten 9 Loch fand ich mit am Schönsten. Bei manchen Löchern fühlte ich mich auf andere Plätze versetzt, da diese ähnlich zu mir bereits bekannten Fairways anderer Golfclubs waren. Die 18 endet direkt vor dem Clubhaus und dem Hotel, wer also Zuschauer nicht mag, sollte ganz früh morgens starten.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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TaylorMade – Center of Excellence

Seit zwei Jahren überlegte ich mir, ob ich mir neue Eisen zulege oder nicht. Welche sollten es sein? Stahl oder Graphit als Schaft? Wo kaufe ich diese und wo bekomme ich die beste Beratung? Fragen über Fragen und viel zuviele Antworten. Da ich aber schon seit Jahren mit den Hölzern von TaylorMade bestens klar komme, wurde diese Marke auf jeden Fall in Betracht gezogen. Und auch ein Martin Kaymer kommt damit ja sehr gut klar …
Nun erzählten mir Freunde von „Center of Excellence“ am Golfclub Herzogenaurach, das Fittingcenter von TaylorMade. Und genau dort habe ich mir einen Termin gebucht und bin am Mittwoch, den 07. April 2010 dort zum fitten gewesen. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Meine Vorstellungen eines neuen Eisensatzes haben sich zwar ein wenig verändert, aber dazu später mehr.
Nach einem sehr netten Empfang am Mittwochmorgen wurde erst einmal in Ruhe ein Kaffee getrunken, bloß keine Hektik aufkommen lassen. Ich wurde gebeten, mich in dem Fittingraum ein wenig warm zu spielen und das tat ich mit Freude. Wann hat man mal die Möglichkeit, auf einer „Range“ mit einem TaylorMade TP Ball zu schlagen. Danach wurden Körper- und Armlänge vermessen und die Schäfte dazu gwählt. Die ersten Versuche erfolgten sowohl mit dem Burner- als auch mit dem R9-Eisen und hier sowohl mit Graphit- als auch mit Stahlschäften. Jeder der Versuche wurde mit dem Trackman Radarsystem verfolgt und aufgezeichnet und es bestand jederzeit die Möglichkeit, die Ergebnisse am Bildschirm zu sehen. Auch hier galt, pro Eisen und Schaft möglichst 6-7 Versuche um möglichst gute Vergleichsergebnisse zu haben.

Einige Punkte, die untereinander verglichen wurden:
– BallSpeed
– LaunchSpin
– Flughöhe des Balles
– Flugweite des Balles (carry und total)
Nach einigen Tests war sehr schnell klar, das ich mit dem R9-Eisen besser zurecht kam, als mit den Burner-Eisen. Nur bei den Schäften bestand Klärungsbedarf. Denn eigentlich wollte ich nun endlich Stahlschäfte und musste mit der Zeit einsehen, das ich mit den Stiff-Graphitschäften besser und genauer den Ball traf. Auch der Distanzgewinn war nicht unerheblich. Die oben erwähnten Analysen mit graphischer Aufbereitung unterstüzten diese Tatsache. Begünstigend kam hinzu, das sowohl die Eisen als auch die Schäfte im Center vorhanden waren und somit der neuen Eisensatz in greifbare Nähe rückte. Und somit darf ich nun meinen neuen Schlägersatz vorstellen: TaylorMade R9 mit Fujikura Motore 75-S Schaft und GolfPride Midsize Griffen und ein xFT TP Wedge 56.
Und damit die Jungs auch die Zeit hatten, diesen Satz zuammen zu bauen, sind wir mit dem Nürnberger GreenBC-Captain Richard Friedl noch 9 Loch auf dem Golfplatz Herzogenaurach gegangen – wo wir doch schon einmal dort waren … 😉 Hier noch einmal vielen Dank an Richard für seine Zeit und die nette Runde.
Und wie immer ein paar Bilder, da dieser Termin wirklich sehr interessant für mich war.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Deutsche Bank Turnier kehrt zurück

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Heute wurde verkündet, dass die Deutsche Bank plane, wieder ein professionell veranstaltetes Golf-Turnier auszurichten. Hierfür käme vermutlich nur der bankeigene Championship-Course infrage, auf Gut Kaden bei Hamburg sei man bereits in der Planungsphase.

Insider wollen wissen, dass es sich um eine vom RyderCup inspirierte Spielform handele, als Teilnehmer gehen jedoch nicht  hochbezahlte Profigolfer an den Start, sondern -und das ist die eigentlich gute Nachricht daran- Amateure!

Es wird einen ähnlichen Spielmodus wie beim Ryder- oder PresidentsCup geben, bei dem die USA gegen den Rest der Welt spielt. Die Organisatoren planen, ihren eigenen Kunden die Möglichkeit zu geben, als Team gegen die Kunden anderer Banken anzutreten. So sei z.B. eine Paarung „Deutsche Bank“ gegen „Sparkassen“ möglich. Noch nicht entschieden sei jedoch, ob Kunden von Banken, die der CashGroup angeschlossen sind, ebenfalls zum Team der Deutschen Bank zählen werden. Dann würden beispielsweise auch Kunden der Dresdner- oder der Commerzbank in die Auswahl kommen. Dies würde man davon abhängig davon machen, „wie gut die Handicaps derjenigen Spieler sein“, so ein Informant. Hierzu wird es in den kommenden Wochen intensive Gespräche und Recherchen geben.

Wir freuen uns, daß die Deutsche Bank ihre Aktivitäten im deutschen Golfsport doch noch nicht ganz aufgegeben hat und sind gespannt, ob bald auf Gut Kaden wieder Tribünen, Zelte und Fernsehübertragungswagen stehen!

Dieser Artikel wurde geschrieben von wonderphil

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