Alcaidesa Links Golf Resort

Auf dem Weg von Marbella nach Gibraltar gibt es einige namenhafte und schöne Golfplätze. Da wären die großen Namen wie Valderama, Sotogrande und San Roque. Und fast direkt in Driverlänge gibt es den Alcaidesa Links Course. Ein wunderschöner Platz den wir heute bei traumhaften Wetter gespielt haben. Zufällig sind Dirk und Kai derzeit in Novo Sancti Petri zu einem Turnier und so haben wir die Gelegenhiet genutzt, gemeinsam ein Runde zu spielen und haben uns in der „goldenen“ Mitte getroffen.
Dieser Platz ist ein toller Links Course, welcher uns heute mit einem ruhigen und lauen Lüftchen hat spielen lassen. Die typischen Winde blieben zum Glück aus. Jedes Loch hatte ein anderes Panorama, aber der Felsen von Gibraltar war an fast allen Löchern gegenwärtig. Mein Dank geht hier an Dirk und Kai, es war ein toller Golftag mit Euch und ein würdiger Abschluss für meinen Urlaub.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

Geschrieben in 1-18,Golfplätze | 1 Kommentar

LA ZAGALETA ® Golf Course

Auf der Interseite gibt es einen schönen Satz, der die perfekte Einleitung für diesen Golfcourse ist:
„It is probably the dream of every golfer to get the chance to tee-off at La Zagaleta’s private golf course.“
Und genau so ist es! Dieser Club gehört den Mitgliedern und nur diese dürfen hier spielen. Wer kein Mitglied ist, muss das Glück haben ein Mitglied zu kennen. Nur dann erschliesst sich dieser wunderschöne Platz dem Golfer und erfreut das Golferherz. Tolle und schmale Fairways, schnelle Grüns und das alles in einem Top-Pflegezustand. Genau das habe ich heute erleben dürfen. Als Zweierflight auf die Runde und weder vor noch hinter uns jemand zu sehen. Ich hatte das Geüfhl, das wir diesen Platz für uns alleine hatten und hatte somit Zeit, jedes Loch fotografieren zu können.
Und somit bleibt mir nur einer meiner Lieblingssprüche: Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

Geschrieben in 1-18,Golf | 1 Kommentar

Los Barrancos de LA ZAGALETA ® Golf Course

Mal wieder gab es einen schönen Anlass im Kreise der Familie ein Fest zu feiern. Aus diesem Grund bin ich gestern nach Spanien geflogen. Und natürlich war das Golfbag im Gepäck.
Heute stand dann eine kurze Runde Golf auf dem Programm. Das Gebiet La Zagaleta hat 2 x 18 Loch Golfplätze und den neueren der beiden haben wir heute gespielt. Die Topologie des Gebietes ist recht bergig und die Spanier schaffen es irgendwie in jede Lage einen Golfplatz zu sprengen. Umso interessanter ist die Lage der Abschläge und die Breite der Fairways. Es ist hier also wichtig auf Genauigkeit zu spielen und somit lieber mal die Hölzer im Bag zu lassen und zu einem sicheren Eisen zu greifen. Allerdings reichen die Eisen teilwise auch nicht, um von einigen Abschlägen das Fairway zu erreichen. Die Schluchten zwischen Abschlag und Fairway sind gewaltig. Taktisches Spiel geht auf diesem Platz somit vor. Und auf diesem Platz sollte man auch mit dem Cart unterwegs sein, denn die Wege zwischen den einzelnen Löchern sind teilweise recht lang und relativ steil. Mir hat es Spaß gemacht und ich bin auf den alten Course gespannt, den ich wohl morgen spielen werde.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

Geschrieben in 1-18,Allgemein,Golf | Keine Kommentare

Putten stinkt!

Heinz Schmidtkowski erreicht als Erster die Zielgerade des Halbmarathon beim Titanman2012! Er hat schon das 1500 km Radrennen mit einem unglaublichen Vorsprung von 16 Minuten und 45 Sekunden zum Zweiplatzierten gewonnen. Die doppelte Ärmelkanaldurchschwimmung beendete er als Zweiter – gut, kleiner Ausrutscher…
Und nun? … Jaaaaaa!!!! Eine großartige Zeit von 1:22:52,147! Das ist Weltrekord!
Nun zur nächsten Disziplin: Mikado!
Wird Schmidtkowski seinen Vorsprung von 14.542 Punkten halten können? Nein… Wie es aussieht, hat er in der entscheidenden Disziplin keine Kontrolle mehr über seine Gliedmaßen. Wer so zittert, dem sollte eigentlich schon vor dem Start die World-Titanman-Akkreditierung entzogen werden! Eine Schande! Ein Skandal! Was wollen solche Leute in unserem Sport? Da müsste jetzt wirklich mal die Turnierleitung einschreiten! Das geht so einfach nicht! …

Dieser Artikel wurde geschrieben von Elu

Geschrieben in Sportliche Thesen | Keine Kommentare

Besser Spielen durch Wegsehen

Philip K. Dick, Autor des Romans „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ (Vorlage zu Ridley Scotts „Bladerunner“), lässt den Androiden-Jäger seine Probanden auf Empathie testen. Nur so ist es möglich, Menschen von nahezu menschengleichen Robotern zu unterseiden (Tyrell Corp.: „More human than human“).
Die Empathie – das menschliche Mitgefühl – ist also seiner Meinung nach die zentrale, menschliche Fähigkeit, die das Menschsein ausmacht.
Das Maß an Empathie, welches ein Mensch aufzubringen in der Lage ist, hängt von der Anzahl der Spielneuronen ab. Mit ihrer Hilfe spiegelt sich in unserem Inneren das Bild, welches wir vor Augen haben. Jemand gähnt – wir gähnen.  Jemand lacht – wir lachen. Jemand führt uns einen Tanzschritt vor – wir tanze ihn nach. Jemand schlägt ein paar Golfbälle – wir tun es ebenso.
Diese Form des „visuellen Lernens“ ist kein bewusste Prozess. Permanent protokolliert das menschliche Gehirn äußere Eindrücke und lässt sie in unser Fühlen und Handeln einfließen.
Wer also mit einer Gruppe von Singlehandicappern unterwegs ist, der sollte bei jedem Schlag hinsehen. Einfach so. Ohne Hintergedanken. Augen auf und Eindrücke zulassen.
Wer aber mit einer Gruppe von fairwaypflügenden Bewegungslegasthenikern seine Startzeit teilt, der sollte sich die schöne Landschaft ansehen – und besser spielen durch Wegsehen.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Elu

Geschrieben in Sportliche Thesen | Keine Kommentare