Wenn das Golfgepäck „umsonst“ mit auf die Reise geht …

Wir waren mal wieder auf Reisen und natürlich sollte das Golfgepäck mit uns fliegen. Kein Urlaub ohne eine Runde Golf ist ja fast schon Standard bei uns. Allerdings mussten wir im Vorfeld bei der Planung schon fest stellen, das es im Umkreis von Washington (unserem Reiseziel) zwar viele Golfplätze gibt, diese aber fast alle private Clubs sind. Es gibt einige öffentliche Plätze, allerdings haben wir auf zwei davon einen kurzen Blick werfen können. Solche Wiesen möchte man nicht spielen.
Nun kann man als Mitglied von „Flying Blue Golf“ (Air France & KLM) sein Golfgepäck für die Reise anmelden, druckt sich einen Voucher aus und nimmt sein Golfgepäck bei den genannten Fluggesellschaften ohne zusätzliche Gebühr (umsonst) mit. Toll, also alles zusammen gepackt und mit nach USA genommen. Leider hat es in zwei Wochen nur für eine einzige Runde Golf gereicht. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber eigentlich haben wir das Golfgepäck umsonst mit genommen. Für eine Runde hätten es durchaus Leihschläger getan …

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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