Der Luxus des „freien Spieles“

Heute möchte ich einmal zu einem ganz besonderen Luxus etwas schreiben. Wir sind es in Deutschland und eigentlich auch überall sonst in der Welt gewohnt, das wir uns bei einer 18-Loch-Runde an Startzeiten halten müssen. Die Plätze die wir spielen wollen sind meist so gut besucht und gefüllt, das es einfach nicht anders geht. Natürlich gibt es ein paar Ausnahmen von dieser Regel, vor allem wenn man sehr früh am Morgen oder gegen Abend spielt. Dann kann man Glück haben und ist fast alleine auf dem Platz. Aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.
In Spanien hatten wir in unserem Urlaub das Glück, das wir solche Verhältnisse jeden Tag hatten. Zwei Wochen lang konnten wir den Luxus geniessen, das wir mit dem Golfcart zum Golfplatz fahren konnten, direkt zu Tee 1 gefahren sind und sofort los spielen konnten. Ohne zu warten. Ohne eine Startzeit zu buchen. Einfach los wenn wir Lust dazu hatten. Sehr cool. Dazu kam noch, das wir fast den ganzen Golfplatz für uns alleine hatten. Nirgendwo warten und gern auch mal etwas langsamer spielen. Einfach befreit und entspannt eine Runde Golf spielen und zwischendurch im Clubhaus ein kühles Blondes trinken – ein herrliches Gefühl 😉

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

Geschrieben in 1-18,Allgemein | 8 Kommentare

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  1. 7. August 2014 um 07:21 Uhr

    golfguerrero sagt,

    spiele jetzt 15 jahre in d. nie eine startzeit gebraucht. wo ist das problem? um 11:00 auf den touri-plätzen, ok. ansonsten ist freie bahn.

  2. 11. August 2014 um 12:33 Uhr

    Ecki Freytag sagt,

    Kein Problem und auch kein Gemecker. Wollte einfach nur mal die Freude darüber kundtun!

  3. 13. August 2014 um 13:01 Uhr

    Ana Agle sagt,

    Kein Wunder Ecki, ab Juni ist auf den meisten Golfplätzen der Costa del Golf >fuera de temporada> also absolute Nebensaison. Da fallen Greenfee-Preise und die Plätze gehören denen, die auch bei höheren Temperaturen gerne die Golfschläger schwingen.
    Übrigens… das gilt auch ab November zumindest bis März!
    Grüsse aus der Sonne
    Ana Agle

  4. 14. August 2014 um 08:54 Uhr

    Hermann sagt,

    Das hört sich doch super an. Dann kann man sich „Austoben“ wann man möchte. Wobei es bei uns auch nur sehr selten Startzeiten gibt. Also wenn dann wirklich nur zum High Noon 🙂

  5. 2. September 2014 um 18:33 Uhr

    Steffen sagt,

    Hallo,
    Startzeiten haben Vor- und Nachteile.
    Als Vorteile kann man nennen, dass der Betreiber die Greenfee-Einnahmen statistisch auswerten und spezielle Angebote unterbreiten kann. Für den Golfer sind die Runden planbar und man lernt immer mal wieder neue Golfer kennen, die sich in den eigenen Flight mit einbuchen. So entsteht Clubleben.
    Nachteilig ist natürlich die fehlende Spontanität. Es ist natürlich super zu hören, dass gerade im Urlaub auf Startzeiten verzichtet wird und ihr sofort auf den Platz konntet. Ärgerlich wird es dann, wann mehrere andere Flights zeitlich die selbe Idee haben … 😉

    Gruß,
    Steffen.

  6. 5. September 2014 um 23:50 Uhr

    Chris sagt,

    Mich stören Startzeiten viel weniger als super langsame Flights, die den ganzen Verkehr aufhalten. Leere Golfplätze sind schon was Feines!

  7. 22. April 2016 um 16:47 Uhr

    Max sagt,

    Wir haben bei uns das Glück, das unser Golfplatz nicht so bekannt ist und somit immer genug Platz für alle ist. Trotzdem trinken wir gerne alle mal gerne ein Kühles Nasses.

  8. 26. April 2016 um 16:33 Uhr

    Max sagt,

    Ich wollte meinen Beitrag kurz aktualisieren. Mittlerweile sind wir aber wieder mehr geworden, so muss man etwas warten. 😀

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