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European Tour in Valderrama

Im Frühjahr fliegen wir immer sehr gern in die Sonne und die Costa del Sol ist dafür immer ein gutes Ziel. Viele und gute Golfplätze und tolles Wetter sind beste Vorraussetzungen für einen erfolgreichen Golf-Urlaub.
Und glücklicherweise fand an diesem Wochenende die Open de Espana (European Tour Event) in Valderrama statt, für uns also die Gelegenheit, einige der Pro´s live zu erleben. Somit machten wir uns am Freitag auf den Weg nach Valderrama und hatten sowohl Glück mit dem Wetter, als auch mit der Fülle der Anlage – es war zum Glück wenig los. Daher konnten wir uns ganz entspannt an den Übungsanlagen auf halten und dort ein bisschen zu schauen. Und wie durch Zufall lief mir sowohl Martin Kaymer als auch Sergio Garcia vor die Kamera und beide waren zum Glück für ein kurzes Foto zu haben. Da beide zusammen in einem Flight spielten, war es für uns natürlich klar, das wir diesem Flight dann auch noch folgen wollten.
Fazit: tolle Anlage, schwerer Platz und trotz der „hohen“ Scores auch ein sehr gutes Golf – ein toller Tag für uns!!

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JuCad Putter X600

Nachdem ich im letzten Jahr meine Eisen ein bisschen optimiert hatte, gab es ein Thema, an welches ich bisher noch nicht heran gegangen bin. Der Putter!

Ich spiele seit Jahren einen Blade-Putter von TaylorMade und bin mit diesem extrem zufrieden. Das Handling ist toll, das Ansprechverhalten passt = alles gut. Die ganzen „Auswüchse“ die es in den letzten Jahren gab, habe ich alle mit Absicht ausgelassen. Ich brauche keinen Putter der von alleine steht um diesen ausrichten zu können. Genauso möchte ich nicht im 90 Grad-Winkel auf dem Grün stehen, um den Ball in Richtung Loch zu schubsen. Es gab daher eigentlich keine Alternativen zu meinem Putter.
Nun erreichte mich am Mittwoch ein Paket mit einem Putter X600 von JuCad. Und diesen habe ich direkt am Abend auf einer Runde ausprobiert. Der X600 ist ebenfalls ein Blade-Putter, hat aber den Vorteil, das er einen schwereren Putterkopf hat. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Tolles Ansprechverhalten und ein gutes Feedback im Treffmoment. Durch den schwereren Kopf fällt es mir ein bisschen leichter, entspannt durch den Ball zu schwingen, allerdings musste ich mich erst einmal an die Längen gewöhnen.
Nun werde ich noch einige Zeit beide Putter im Vergleich testen, aber ich denke, das der JuCad X600 auf dem besten Weg ist, meinen TaylorMade Putter abzulösen.

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Winston Golf und Schloss Basthorst

Es gibt ein Thema im Bereich Golf über welches wir seit 3 Jahren nachdenken, aber immer zu faul waren, uns darum zu kümmern. Der Winston Golf sollte erspielt werden! Wir wollten für uns selber herausfinden, was dran ist an diesem Platz. Ist er so toll wie alle sagen, oder ist es eher ein Mythus?

Also haben wir für das erste Juni Wochenende ein Golf- und Wellness Package in Schloss Basthorst gebucht. Zu dem Package gehörte je eine Runde Golf auf dem WinstonOpen und dem WinstonLinks. Und so ging es am letzten Wochenende in das Schweriner Seengebiet und das zum Glück bei besten Wetter.

Schloss Basthorst liegt sehr nett auf einer Lichtung in einem großen Waldgebiet und wurde im Laufe der letzte Jahre recht groß ausgebaut. Allerdings tut das dem Charme der Anlage nicht weh. Die Zimmer sind ordentlich groß und reichen für ein entspanntes Wochenende. Der Service war sehr bemüht, den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Das passte also schon einmal.
Von hier aus hat man nur 10 Minuten Fahrt bis zum Winston Golf , wo wir am Samstag eine Startzeit auf dem WinstonOpen gebucht hatten. Wir wurden von einem sehr netten Holländer begleitet, hatten allerdings das Problem, das wir ab Loch 4 auf unsere Vorflights aufgelaufen sind. Diese konnten allerdings auch nicht schneller, da davor der letzte Flight eines Turniers war. So konnten wir an jedem Abschlag in Ruhe schauen, wo man am besten seine Abschläge positioniert. Der WinstonOpen ist toll, allerdings gibt es diese Art von Plätzen reichlich. Die Fairways sind relativ offen, ein paar Stellen gibt es, wo man den Platz kennen muss, dann passt es aber auch. Ein paar schöne Wasserhindernisse gibt es, die auch schnell ins Spiel kommen. Wie gesagt, toller Platz aber nicht wirklich spektakulär.

Ich war auch eher auf den WinstonLinks gespannt, der für Sonntag geplant war. Das GolfMagazin hat diesen Platz in seiner Mai-Ausgabe gerade zum besten Platz Deutschlands gewählt – ich war also sehr gespannt auf diesen Platz.
Der Anfang war schon einmal perfekt, der Viererflight vor uns hat uns direkt am ersten Abschlag die Zeit überlassen und spielte somit hinter uns = freie Bahn auf den ersten 8 Löchern. Und ich entschied mich, von den hinteren schwarzen Abschlägen zu spielen, ich wollte den Platz in seiner ganzen Pracht erleben und „geniessen“. Manche Bahnen werden damit ganz schön lang und die Drives müssen gut platziert werden, um die Schläge ins Grün vorbereiten zu können. Hierbei hilft das Birdiebook, welches man am Empfang bekommt und welches sehr gut geschrieben ist. Es lohnt sich also ein regelmässiger Blick in selbiges! Einige der Abschläge müssen leider auch „blind“ gesetzt werden, was bei fehlender Platzkenntnis nicht ganz einfach ist. Die Grüns sind so wie sie auf einem Links-Course sein sollen – hart und schnell. Allerdings zum Teil auch ein bisschen unfair. Ich muss sagen, der Platz macht Spaß und begeistert, vor allem wenn man es schafft sich von den Hügel fern zu halten. Diese Hügel sind allerdings auch das, was mich am meisten stört. Denn, sie passen dort nicht hin. Das ist alles irgendwie zu viel. Schon wenn man an dem Platz vorbei fährt, denkt man sich, das dass alles doch recht merkwürdig aussieht. Und wenn man dann noch die beiden Plätze im Vergleich sieht, passt es erst recht nicht.

Zusätzlich bin ich der Meinung, das dass Management mal die HCP-Beschränkung für den WinstonLinks überprüfen sollte. Ab Loch 11 sind wir auf eine Vierergruppe aufgelaufen. Und obwohl wir an jedem Abschlag sehr präsent waren, wurden wir weder durch gelassen, noch hat sich diese Gruppe ein wenig beeilt. Da wurde mit einer Ruhe nach Bällen gesucht um dann den Ball gerade mal 50 Meter nach vorn zu spielen um erneut zu suchen. Play-when-Ready war ein absolutes Fremdwort.
Kommen wir mal zurück auf das GolfMagazin. Ich muss zwar sagen, das dieser Platz toll ist, aber ich bin nicht der Meinung, das es der beste Platz Deutschlands ist. Mir fallen auf Anhieb einige Plätze ein, die ich persönlich wesentlich schöner und besser finde. Zum Beispiel ist Budersand auf Sylt ein wesentlich schönerer und besserer Platz, da dieser sich wesentlich besser in die umliegend Natur integriert. Aber das ist meine persönliche Meinung!! 😉
Ich gebe aber gerne zu, das die komplette Anlage für den Golfer ein tolles Konzept bietet. Übernachtungsmöglichkeiten im Umkreis runden dieses Konzept ab.
Auf jeden Fall hatten wir ein tolles Wochenende und viel Spaß auf den beiden Plätzen und kommen auch gerne wieder.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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