Wenn das Golfgepäck “umsonst” mit auf die Reise geht …

Wir waren mal wieder auf Reisen und natürlich sollte das Golfgepäck mit uns fliegen. Kein Urlaub ohne eine Runde Golf ist ja fast schon Standard bei uns. Allerdings mussten wir im Vorfeld bei der Planung schon fest stellen, das es im Umkreis von Washington (unserem Reiseziel) zwar viele Golfplätze gibt, diese aber fast alle private Clubs sind. Es gibt einige öffentliche Plätze, allerdings haben wir auf zwei davon einen kurzen Blick werfen können. Solche Wiesen möchte man nicht spielen.
Nun kann man als Mitglied von “Flying Blue Golf” (Air France & KLM) sein Golfgepäck für die Reise anmelden, druckt sich einen Voucher aus und nimmt sein Golfgepäck bei den genannten Fluggesellschaften ohne zusätzliche Gebühr (umsonst) mit. Toll, also alles zusammen gepackt und mit nach USA genommen. Leider hat es in zwei Wochen nur für eine einzige Runde Golf gereicht. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber eigentlich haben wir das Golfgepäck umsonst mit genommen. Für eine Runde hätten es durchaus Leihschläger getan …

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfen für Broker

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Nix Neues eigentlich, dass Finanzjongleure, Banker und co Golf spielen. Soweit das Vorurteil.
Neu hingegen ist, dass sich jetzt ein Golfclub hat hinreissen lassen, das Ganze mal auf den eigenen Spielbetrieb anzuwenden: Greenfee-Preise werden bei GreenEagle an der Greenfee-Börse gehandelt. Heißt: neben den regulären Kursen für die beliebten Zeiten gibt es auch die Möglichkeit, für sehr kleines Geld (also ab 10 Euro) auf die Runde zu gehen. Beispielsweise bei schlechterem Wetter oder in weniger beliebten Monaten oder, oder.

Ich finde das eine sehr coole Idee, lobens- und vor allem nachamenswert!
Übrigens: die beiden Kurse sind immer empfehlenswert. Egal, zu welchem Preis.

Zur GreenEagle-website
Zur Greenfee-Börse

Dieser Artikel wurde geschrieben von wonderphil

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Halloween-Abschluss-Turnier in Beuerberg

Natürlich sind die Alpen auch zum Herbst hin ein Traum. Unser Abschlussturnier hätte dieses Jahr ja bereits Mitte Oktober stattfinden sollen, da es letztes Jahr Ende Oktober bereits wild geschneit hatte. Hurra, am ursprünglichen Termin am 12. Oktober war dann der ganze Platz unter einer Schneedecke versteckt und das Alternativprogramm hieß Weißwurstfrühstück im Bratwurst-Glöckl am Dom, aber das gehört hier nicht her. Bereits eine Woche später ließ sich bestes Wetter erahnen und am 26. Oktober wurde dann aus dem Vampirturnier ein echtes Halloween-Turnier, das auf nichts verzichtet hat. Bestes Wetter, alle im kurzen Polo, es war ein Traum. Nun. Ja. Vielleicht außer der Score. Davon, dass ich gestern entspannt 39 Nettopunkte gespielt habe, war letzte Woche natürlich nichts zu spüren. Hatte mich ja auch irgendwie auf die drei „Jungs“ im Florida-Scramble-Team-Flight verlassen, deren HCP zwischen 7 und 12 lag. Pustekuchen. Zwei Ladies bei HCP 7,8 sind ja auch schon was wert ;-)  Und dass teilweise katastrophale Bälle meinerseits (musste ja zumindest zu Beginn „strategisch“ als Erste abschlagen, haben wir dann allerdings bei Loch 12 auch aufgegeben) dann doch noch gewählt wurden, spricht für sich. Egal, wir hatten viel Spaß und lagen immerhin am oberen Ende des letzten Drittels… Dafür waren wir abends auf der Tanzfläche weit vorne, und das ist ja auch irgendwie was wert.

Freu mich jedenfalls jetzt schon auf die neue Saison!!

Dieser Artikel wurde geschrieben von linchen

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Vice Golf – Pro oder Shooter?

Manchmal gibt es doch witzige Zufälle. Da bekomme ich eine Mail mit der Bitte, über eine neue Ballmarke zu schreiben (siehe vorherigen Post), bekomme Bälle zum Testen geschickt und poste ein Bild davon bei Facebook. Und auf einmal kommt eine zweite neue Ballmarke auf mich zu und fragt mich ebenfalls ob ich die Bälle testen könnte. Na klar, sagte ich, schickt mir einfach Material zu. Auch hier habe ich angegeben, welcher Ball mir im normalen Spiel am liebsten ist und ein Tag später erreicht mich ein Paket von Vice Golf mit 3 Dutzend Vice Pro und Vice Shooter Bällen. Sprich, ordentlich Material zum testen.

Der Vice Pro und der Vice Shooter sind ähnlich zu meinen favorisierten Bällen und von daher stellte sich sehr schnell ein gewohntes Ballgefühl beim Spiel ein. Chippen und putten, alles so, wie ich es kannte, keine Unterschiede zu bemerken. Und wenn sich einer der Bälle ins Wasser oder ins Aus verabschiedete, nicht so schlimm, ich war ja versorgt und konnte somit noch reichlich Bälle ins Spiel bringen. Wie gesagt, alles unter der Betrachtung, das ich Amateur und kein Profi bin.
Auch bei Vice kann man seine Bälle mit Logo bestellen und das auch zu einem wirklich guten Preis. Die Preisübersicht findet man im Netz und die Kosten werden transparent dar gestellt.

Was ich bei Vice sehr gut finde, man bekommt gefärbte Bälle in einer sehr guten Qualität. Warum schreibe ich das? Jeder von uns spielt fast das ganze Jahr Golf und es gibt Situationen, bei denen man weisse Bälle nicht mehr sieht. Hier würde dann jeder von uns gern auf farbige Bälle zurückgreifen. Leider gab es die bisher nur in Qualitäten, auf die ich dankend verzichtet habe. Harte Murmeln muss ich mir nicht mehr antun. Mit den Vice Pro Neon ändert sich das nun, denn hier bekommt man einen farbigen 3 Piece Ball in einer guten Qualität. Finde ich gut!

Und noch eine Kleinigkeit, das Verpackungsdesign gefällt mir ;-)

 

P.S. Es war kurz angedacht, hier einen Vergleichstest zu machen. Allerdings habe ich von dieser Idee Abstand genommen. Beide Marken sind sich zu ähnlich, denn immerhin gehen beide aus “Flake Golf” hervor. Für mich einzig ersichtlicher Unterschied ist das Marketing und das Design. Ich habe für mich einen persönlichen Favoriten gefunden und sollte ich mal von meinen Lakeballs (natürlich in bester Qualität) auf neue Bälle umsteigen, wird mich eines der beiden Unternehmen als Kunden bekommen.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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White Nugget – Revolution am Golfballmarkt?

Vor ca. 2 Wochen habe ich eine Anfrage bekommen, ob ich auf fooore! über die Golfbälle von white Nugget schreiben könnte. Da fooore! werbefrei bleiben soll geht so etwas natürlich nur, wenn ich Bälle zum testen bekomme und schreiben darf, was ich möchte. Die Rahmenbedingungen waren geklärt und ich bekam ein NUGGET SET MINI geschickt, von jeder der vier Sorten jeweils 3 Bälle. Ein wenig „schleierhaft“ war mir die Auswahl der Bälle schon, denn ich habe im Vorfeld durchaus gesagt, dass ich in der Regel nur den TaylorMade TP bzw. TaylorMade Penta spiele, da ich bei diesen Bällen das „für mich beste Gefühl“ habe. Hier wären vergleichbar die beiden Ballsorten White Nugget 24 Carat und Buffalo Bill. Daher hätte ich an einen Tester gar nicht die beiden Sorten 18 und 21 Carat verschickt, sondern eben nur die beiden Sorten 24 Carat und Buffalo Bill und davon dann entsprechend mehr.
Am Samstag ging es dann auf den Platz, ich wollte an diesem Tag schauen, ob ich die Bälle mag oder eben nicht. Ein fundierter Test darf von mir als Amateur eh nicht erwartet werden. Daher bin ich als erstes auf das Puttinggreen und habe alle Bälle gegeneinander bewertet. Hier gilt bei mir, je weicher der Ball desto eher mag ich das Ansprechverhalten und damit auch den Ball. Allerdings liefen bei diesem Test alle Bälle gleich stabil in Richtung Loch. Trotzdem hatte ich hier schon das Gefühl, das ich mit dem 24 Carat besser zurecht komme. Danach noch ein bisschen chippen und dann ab auf die Runde.
Beim chippen merkte ich schon einen großen Unterschied zwischen den einzelnen „Carat“. 18 und 21 lagen mir nicht wirklich, bei 24 Carat und Buffalo Bill war alles in Ordnung. Auf der Runde hat sich das besagte Gefühl leider bestätigt, denn auf dem ersten Loch habe ich direkt mal den 18 Carat Ball gespielt. Sorry, aber der Ball wurde direkt nach Loch 1 ausgetauscht. Er war mir einfach zu hart und das Gefühl im Treffmoment lag mir gar nicht. Und da der 21 Carat Ball ähnlich dem 18 Carat Ball ist, blieb dieser auch direkt im Bag und wurde später an einen Mitspieler verschenkt.
Dann kam der Wechsel auf den 24 Carat Ball und ich muss sagen, dieser Ball ist toll. Im Treffmoment beim Abschlag, vom Fairway Richtung Green und beim putten, der Ball hat sich so verhalten, wie ich es von meinem TaylorMade-Bällen gewohnt war und auch der Score lies sich sehen. Leider hat er sich an Loch 9 auf einen Tauchgang begeben und somit wurde es Zeit den Buffalo Bill ins Spiel zu bringen. Auch hier hatte ich das gleiche Gefühl und Bill hat tapfer bis Loch 18 durch gehalten.

Mein Fazit zu diesen Bällen.
Ich bin ein Freund von weichen Bällen und merke es immer wieder. Daher werden es weder der 18 Carat Ball noch der 21 Carat Ball in mein Bag schaffen. Die anderen beiden haben hier schon eher eine Chance. Ich hätte mich daher eher über ein Dutzend Bälle der Sorte 24 Carat bzw. Buffalo Bill gefreut und auf die anderen Sorten verzichtet. Dann wäre auch die Chance, solche Bälle über einen längeren Zeitraum zu spielen und zu testen, da gewesen. Somit beschränkt sich dieser Test nur auf die zwei gespielten Runden, denn jeweils einer der Bälle verbleibt als Erinnerung und wird nicht gespielt.
Seit kurzen bietet white Nugget die Bälle auch mit Logodruck an. Meiner Meinung nach sehr interessant für Firmen, die nicht immer die üblich verdächtigen Bälle verschenken möchten.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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