Stick It

Endlich sind sie da! Ab sofort gibt es fooore! auch zum Kleben!

Seit einem Jahr überlegen wir, ob wir dem Wunsch unserer kleinen Fangemeinde nach einem fooore-Aufkleber nachkommen sollen. Und schon im Januar haben wir uns entschieden und auch direkt produziert.

Hier sind sie also:

Diese Sticker sind geplottete Kunststoff-Buchstaben auf Trägerfolie und haften gut z.B. auf Glas und Metall.
Plastik mögen sie dagegen eher nicht.

Wie groß sind die Sticker?
Sie sind 10 cm breit und 3,5 cm hoch.

Was kostet der Spaß?
Jeder Sticker kostet 2,50 EURO zuzüglich Porto (0,55 EURO)

Wie kommt Ihr an diese begehrten Stücke?
Das ist ganz einfach. Schickt uns eine Mail an info (at) fooore (dot) de
Darin gebt bitte an, welche Farbe (weiß oder grün) und wieviele Ihr haben möchtet. Wir sagen Euch, ob wir genug Sticker haben und senden Euch den Gesamtpreis und die eMail-Adresse für den PayPal-Account. Sobald das Geld eingegangen ist, schicken wir die Ware los.
Für alle, die uns persönlich kennen und die wir öfter sehen, ist es noch einfacher: sprecht uns einfach darauf an.

Cheers, Phil und Ecki

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Valderrama

Nachdem ich mehrfach höflich genötigt wurde, werde ich nun mit Freuden einige Zeilen über den Halbmythos Valderrama abfassen.

Im Dezember hatte ich das Glück für eine Woche mit zwei Pros (Thomas Lloyd & David Britten) nach Sotogrande zu reisen. Da die Eltern von Thomas Llloyd während der Bauphase von Valderrama (frühe 80er) ein Grundstück am 9. Fairway erwarben, ist er in der glücklichen Lage, sich als Mitglied von Valderrama zu wissen – einer von lediglich 400. Dies ermöglichte es mir, diesen extravaganten Platz dreimal in einer Woche spielen zu dürfen.

Einiges über diesen Golfplatz: Der Pflegezustand sucht seinesgleichen bzw. ist so übertrieben gut, dass es streckenweise manikürt wirkt. Die Grüns sind mörderisch schnell und fast unmöglich zu lesen; allein die Vorgrüns weisen einen Faktor 10 auf dem Stimpmeter auf. Die Fairways gleichen einem kurzflorigen Teppich (wie gemacht für Footjoy Classics).

Der Platz ist eigentlich nicht besonders lang: 5.911m von Weiß bzw. 6.389m von den Championship Tees; doch liegen seine fast unüberwindbaren Schwierigkeiten in der Summe aus überragenden Korkeichenästen und sauschwierigen Grüns begründet. Wer den Platz zum ersten Mal spielt, sollte auf JEDEN FALL einen Caddy zurate ziehen. Wenn man nicht weiß, wo man hinspielen soll, wird man keinen Spaß haben.

Wenn man den Platz erst einmal kennt, weiß man zwar wo man hinspielen bzw. wo man die Grüns anspielen soll. Nur…. als Amateur gelingt das ja leider auch nicht immer. Die Grüns sind umsäumt von einem sehr dichten Rough. Es ist faktisch unmöglich up & down zu spielen. Downhill Putts sind nicht spielbar. Nur ein Sprinklerdeckel auf der 17 bewahrte mich davor ins Wasser zu putten.

Natürlich macht diese Wiese Riesenspaß, jedoch waren wir stets fast allein auf dieser exklusiven Anlage. Auch im Clubhaus unter den Bildern vom Rydercup 1997 und den Volvo Masters bzw. WGC Championship waren wir die Einzigen. Eine wahre Verschwendung.

Nur um einen Haken zu setzen? Dann kann man dort für horrendes Geld spielen. Mehr Spaß hingegen hat mir San Roque Old bereitet. Dort zahlt man ein Drittel und befindet sich unter Menschen. Der Golfsport sollte etwas lebiger sein.

Dennoch war es ein Erlebnis. Noch ein Ratschlag (neben dem Caddy): Wer nicht mindestens Handicap -18 hat, sollte diesen Platz meiden. Er ist einfach zu anspruchsvoll; zudem werden Amateure mit ihren gelöffelten Schlägen sehr erfolglos auf den extrem kurz gemähten Fairways agieren.

Den Platzrekord von Bernhard Langer (eine 62) kann ich persönlich nicht nachvollziehen (Tom & David auch nicht).

Dieser Artikel wurde geschrieben von Grebor

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Gestern lag hier noch Schnee

Oder auch Nur die Harten kommen in Garten. Nach dem ich heute auf der Startseite von Gut Kaden mit Freude vernahm, dass die Bahnen wieder bespielbar sind, wurde die Planung für den heutigen Tag kurzerhand geändert und ein 9-Loch Runde angesetzt.

Bei starkem Wind und kühlen Temperaturen gings auf die Runde. An einigen  Löchern musste man sich aber die Augen reiben: Da waren doch mal Bäume! Jetzt sind da nur noch Stümpfe zu sehen. Äußerst radikal.

Schaut selbst liebe Spieler, die Gut Kaden kennen.

Dieser Artikel wurde geschrieben von ajud

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Gute Golfschuhe

Mein erster Artikel in diesem wunderbaren Golf Blog handelt von Golfschuhen (gähn???). Seit mehreren Jahren beobachte ich die Amateur Szene im Großraum Hamburg; teilweise mit Schmunzeln. Es ist schon enorm, wieviel Bedeutung dem Equipment (speziell dem Driver) zugesprochen wird. Andere viel wichtigere Dinge (z.B. Training) werden dabei im Verhältnis gesehen zu stark vernachlässigt. So auch die Golfschuhe. Ich kenne nur sehr, sehr wenige Golfspieler im zweistelligen Handicap Bereich, die sich auch nur ansatzweise für Golfschuhe interessieren. Daher mein Versuch, Euch dieses Thema näherzubringen.

Es gibt eigentlich nur einen guten Typ Golfschuh: Er muss über eine Ledersohle verfügen. Warum? Nur Ledersohlen sind in der Lage, sich im Eintragmodus (sagen wir die ersten 2-3 Runden) perfekt an die Fußform anzupassen. Folgende Marken kommen hierbei in Betracht:

- Footjoy Classics Dry Premiere (nicht Classics Tour)
- Stuburt DCC (Darren Clarke Collection)
- Genuine
- Lambda
- Nebuloni (trägt z.B. Jimenez)

Der Footjoy Classics ist hierbei als der klassische Golfschuh zu betrachten. Leider hat Foojoy im Frühjahr 2009 beschlossen, diese Meisterwerke nicht mehr herzustellen (Grund hierfür war, dass über 90% an Golfpros als “personal use” abgegeben wurden – somit ließ sich kein Geld verdienen). Es gibt aber immer noch die Möglichkeit, diese Prachtstücke über ebay.com oder ebay.co.uk zu beziehen. Auf eines solltet Ihr achten: die Größen in England unterscheiden sich von denen hier bei uns (bzw. USA). Ein Schuh aus England ist immer eine Einheit größer (z.B. UK 11 = US 12). Falls Ihr bereits normale Footjoys (Icon, Dryjoy etc.) besitzt, dann kennt Ihr Eure Größe. Die Classics sind 1:1 mit allen Footjoys größentechnisch identisch.

Ich kann Euch hoch und heilig versprechen: Durch das Tragen von Classics werdet Ihr automatisch zum besseren Golfspieler. Durch den perfekt eingebetteten Fuß erlangt Ihr einen deutlich besseren Stand und somit eine optimierte Grundstellung am Ball. Außerdem sieht es einfach großartig aus! Sowohl “on course” als auch “off course”.

Wenn Ihr dann im Besitz eines solchen Paares (oder mehrere?) seid, dürft Ihr Euch auch der Pflege widmen. So können diese Schuhe Generationen überleben. Ihr benötigt unbedingt Schuhvollspanner aus Holz (vorzugsweise Zedernholz) und eine Flasche “Ledersohlenöl” (z.B. von Burgol). Die Spikes (“studs”) solltet Ihr dann ebenfalls regelmäßig wechseln. Hier kann ich die “Stinger” von Champs empfehlen. Vielleicht mögt Ihr ja auch ein Paar mit den “Pro Stinger” bestücken? Es ist herrlich, mit Metall Spikes spielen zu können.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Grebor

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Los Barrancos de LA ZAGALETA ® Golf Course

Mal wieder gab es einen schönen Anlass im Kreise der Familie ein Fest zu feiern. Aus diesem Grund bin ich gestern nach Spanien geflogen. Und natürlich war das Golfbag im Gepäck.
Heute stand dann eine kurze Runde Golf auf dem Programm. Das Gebiet La Zagaleta hat 2 x 18 Loch Golfplätze und den neueren der beiden haben wir heute gespielt. Die Topologie des Gebietes ist recht bergig und die Spanier schaffen es irgendwie in jede Lage einen Golfplatz zu sprengen. Umso interessanter ist die Lage der Abschläge und die Breite der Fairways. Es ist hier also wichtig auf Genauigkeit zu spielen und somit lieber mal die Hölzer im Bag zu lassen und zu einem sicheren Eisen zu greifen. Allerdings reichen die Eisen teilwise auch nicht, um von einigen Abschlägen das Fairway zu erreichen. Die Schluchten zwischen Abschlag und Fairway sind gewaltig. Taktisches Spiel geht auf diesem Platz somit vor. Und auf diesem Platz sollte man auch mit dem Cart unterwegs sein, denn die Wege zwischen den einzelnen Löchern sind teilweise recht lang und relativ steil. Mir hat es Spaß gemacht und ich bin auf den alten Course gespannt, den ich wohl morgen spielen werde.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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