IceOpen 2012 auf Gut Kaden

Zum 8. Mal lädt der GreenBC™ zum legendären Benefiz Golfturnier – auch in diesem Jahr zu Gunsten von “Kindness for Kids”.

Datum:     Samstag, 25. Februar 2012
Golfclub:  Gut Kaden Golf und Land Club
Ort:           Alveslohe bei Hamburg
Beginn:    10:00 Uhr

Warm-Up Party
Datum:     Freitag, 24. Februar 2012
Golfclub:  GolfLounge Hamburg
Ort:           Golf Lounge Hamburg, Billwerder Neuer Deich 40
Beginn:    19:30 Uhr

Veranstaltet wie jedes Jahr vom After-Work-Golf Network

Kindness for Kids hilft den betroffenen Familien während der häufig langen und schwierigen Zeit bis zur richtigen Diagnose und begleitet sie, so lange es geht.
Ihre Spende hilft direkt zu 100%. Stiftungskosten für Verwaltung, Miete und Personal werden komplett von der Gründerfamilie getragen.
http://www.kindness-for-kids.de
Weitere Informationen zum Turnier und zur Anmeldung bei XING.

Für Unterstützung und außerordentliche Preise bedanken wir uns schon einmal bei:
business-on.de | Carlsberg | CRICK ITGolf Lounge Hamburg | Golfballcomeback.de | Golfoholic | Golf und Land Club Gut Kaden | Rodenstock | Stockheim Catering Hamburg | U.S. Kids Golf | VOSS
Weitere folgen…

Dieser Artikel wurde geschrieben von wonderphil

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Peiner Hof: Erneut skandalöses Erlebnis!

Gestern spielten wir zu dritt einen schnellen Neuner im Angesicht der herrannahenden (dramatischen) Großwetterlage.

An Loch 6 gelingt mir ein angenehm gedrawter Drive, danach ein unglücklicher Fade mit dem 4er Holz vor den Teich. Von dort aus ein brillanter Lob mit dem 58°-Wedge auf ca. 1,5m an den Stock.

Und nun passiert folgendes (und dafür habe ich Zeugen!):
Eine Krähe landet auf dem Grün, hüpft Richtung Ball, sieht ihn an und pickt. Der Ball rollt ein wenig Richtung Loch. Erst kann ich nicht glauben, was ich da sehe. Dann denke ich: Bingobongo! Die Natur ist auf meiner Seite!

Die Krähe pickt den Ball erneut und er rollt weiter Richtung Loch – nun nur noch einen Meter entfernt!

Ich denke: Nur zu! Mach einen Eagle draus! – und gehe immer noch etwas ungläubig auf das Green zu.

Dann packt die Krähe den Ball mit dem Schnabel und versucht loszufliegen! Meine Mitspieler und ich fangen an zu schreiben und laufen, mit den Armen rudernd, Richtung Green.

Die Krähe – wohl eher wegen des unerwartet hohen Gewichts und nicht so sehr durch unser Geschrei verunsichert – lässt den Ball auf dem Streifen zwischen Green und Bunker fallen, fliegt ein paar Meter und lässt sich auf einem Zaunpfahl nieder, um die Situation weiter zu beobachten.

Was nun? Spielen, wie er liegt? Zurücklegen, obwohl keiner genau weiß, wo er vorher lag?
Und was wäre, wenn der Krähe der Abtransport des Balls gelungen wäre? Müsste ich dann zum Teich zurück gehen?
Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass ich ihn ungefähr da hinlege, bevor die Krähe in das Spiel eingegriffen hat.

Ich hab dem Ball dann natürlich nicht gelocht sondern erst den Par-Putt.
Aber irgendwie war es ja schon ein Birdie…

Guten Abend.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Elu

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Neue Flaggenstöcke auf Gut Kaden

Gut Kaden hat neue Flaggenstöcke! Ansich eine Meldung ohne große Bedeutung. Und eigentlich würde jeder sagen, der umgefallene Sack Reis in China ist interessanter. Aber, in Deutschland hat neben Gut Kaden nur St. Leon-Rot diese Flaggenstöcke. Was ist das Besondere? Die neuen Flaggenstöcke haben Laserpunkte für die Entfernungsmesser. Und es funktioniert! Habe ich bisher immer versucht die Fahne zu fixieren (was bei mangelnden Wind recht schwierig wird), so brauche ich mit meinem Entfernungsmesser nun nur noch den Stock anpeilen und innerhalb einer Messung bekommen ich das entsprechende Ergebniss, welches auch noch sehr genau ist. Wenn nun noch mein Spiel ein bisschen genauer wird, dann …..
Daher ein Riesendank an den Club für die Anschaffung dieser Flaggenstöcke.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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St. Dionys – immer wieder schön

Lange ist es her, das ich das letzte Mal in St. Dionys gespielt habe. Und obwohl der Golfclub in der Lüneburger Heide vor den Toren Hamburgs liegt, zieht es mich doch eher auf meinen Heimatplatz.
Als Gerd und ich am Mittwoch beschlossen, endlich mal eine Runde Golf zusammen zu spielen, überzeugte er mich auch recht schnell, diese Runde in St. Dionys zu spielen. Zum einen ist es sein Heimatclub und zum anderen wollte ich eh mal wieder dort abschlagen. In St. Dionys bucht man aber keine Startzeiten, sondern fährt hin und spielt, wenn man an der Reihe ist. Hier lag meine größte Sorge, denn bei dem herrlichen Wetter heute sollten doch recht viele Golfer unterwegs sein. Aber ich habe mich umsonst gesorgt. Wir erreichten den Golfplatz gegen 13.00 Uhr und konnten auch fast direkt los spielen. Wir mussten weder viel warten noch hatten wir einen eiligen Flight hinter uns und somit konnten wir (insbesondere ich) ganz entspannt spielen. Ein Birdie auf dem ersten Loch war natürlich auch die ideale Eröffnung der Runde.
Auf dem Platz gibt es zur Zeit einige Umbaumassnahmen, wie auf den Fotos zu sehen ist. Sieht vielleicht im Augenblick nicht sehr schön aus, aber ich denke, wenn hier alles angewachsen ist und die geänderten Bahnen spielbar sind, gewinnt der Platz einige Attraktionen. Gerd war voller Begeisterung für den Umbau und beschrieb mit auf den ersten Löchern die Änderungen und schaffte es, das ich mir das zukünftige Ergebniss auch gut vorstellen konnte.
Ein weiteres Highlight gibt es seit kurzer Zeit im 19. Loch. Die Betreiber der Clubgastronomie haben gewechselt. Man wird mit einem Lächeln begrüßt, die Karte ist neu und das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr ausgewogen. Der Kuchen ist selbst gemacht und frisch und ein Traum für jeden Kuchenfan. Und auch wenn sich die Kombination eher ungewöhnlich anhört (Käsekuchen mit Apfelspalten und Streuseln) so war es ein absoluter Genuss.
Mein zusätzlicher Dank geht auf diesem Weg noch einmal an Gerd – für eine lustige und sehr unterhaltsame Runde. Ich freue mich auf unsere nächste Runde! Und ich freue mich auch auf eine weitere Runde in St. Dionys – einer meiner Favoriten im Hamburger Umkreis.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Valderrama

Nachdem ich mehrfach höflich genötigt wurde, werde ich nun mit Freuden einige Zeilen über den Halbmythos Valderrama abfassen.

Im Dezember hatte ich das Glück für eine Woche mit zwei Pros (Thomas Lloyd & David Britten) nach Sotogrande zu reisen. Da die Eltern von Thomas Llloyd während der Bauphase von Valderrama (frühe 80er) ein Grundstück am 9. Fairway erwarben, ist er in der glücklichen Lage, sich als Mitglied von Valderrama zu wissen – einer von lediglich 400. Dies ermöglichte es mir, diesen extravaganten Platz dreimal in einer Woche spielen zu dürfen.

Einiges über diesen Golfplatz: Der Pflegezustand sucht seinesgleichen bzw. ist so übertrieben gut, dass es streckenweise manikürt wirkt. Die Grüns sind mörderisch schnell und fast unmöglich zu lesen; allein die Vorgrüns weisen einen Faktor 10 auf dem Stimpmeter auf. Die Fairways gleichen einem kurzflorigen Teppich (wie gemacht für Footjoy Classics).

Der Platz ist eigentlich nicht besonders lang: 5.911m von Weiß bzw. 6.389m von den Championship Tees; doch liegen seine fast unüberwindbaren Schwierigkeiten in der Summe aus überragenden Korkeichenästen und sauschwierigen Grüns begründet. Wer den Platz zum ersten Mal spielt, sollte auf JEDEN FALL einen Caddy zurate ziehen. Wenn man nicht weiß, wo man hinspielen soll, wird man keinen Spaß haben.

Wenn man den Platz erst einmal kennt, weiß man zwar wo man hinspielen bzw. wo man die Grüns anspielen soll. Nur…. als Amateur gelingt das ja leider auch nicht immer. Die Grüns sind umsäumt von einem sehr dichten Rough. Es ist faktisch unmöglich up & down zu spielen. Downhill Putts sind nicht spielbar. Nur ein Sprinklerdeckel auf der 17 bewahrte mich davor ins Wasser zu putten.

Natürlich macht diese Wiese Riesenspaß, jedoch waren wir stets fast allein auf dieser exklusiven Anlage. Auch im Clubhaus unter den Bildern vom Rydercup 1997 und den Volvo Masters bzw. WGC Championship waren wir die Einzigen. Eine wahre Verschwendung.

Nur um einen Haken zu setzen? Dann kann man dort für horrendes Geld spielen. Mehr Spaß hingegen hat mir San Roque Old bereitet. Dort zahlt man ein Drittel und befindet sich unter Menschen. Der Golfsport sollte etwas lebiger sein.

Dennoch war es ein Erlebnis. Noch ein Ratschlag (neben dem Caddy): Wer nicht mindestens Handicap -18 hat, sollte diesen Platz meiden. Er ist einfach zu anspruchsvoll; zudem werden Amateure mit ihren gelöffelten Schlägen sehr erfolglos auf den extrem kurz gemähten Fairways agieren.

Den Platzrekord von Bernhard Langer (eine 62) kann ich persönlich nicht nachvollziehen (Tom & David auch nicht).

Dieser Artikel wurde geschrieben von Grebor

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