Golf Club Mönchengladbach-Wanlo e.V.

Es scheint, das mir zur Zeit nicht wirklich viel erspart bleibt. Nach dem Desaster am 18.09.2010 im peinlichen Hof (ich berichtete), kam mir am 25.10.2010 direkt die nächste Wiese unter die Füsse. Da ich auf Grund einiger Termine in Rheinland unterwegs war, habe ich kurz entschlossen an einem Turnier auf dem oben genannten Golfplatz (Golf Club Mönchengladbach-Wanlo e.V.) teil genommen. Und bevor Ihr jetzt denkt, das wird wieder ein “Meckerpost” sei soviel vorweg gesagt: So schlimm wie der peinliche Hof war es nicht. Und was von extremen Vorteil war, wir hatten während des Turniers richtig tolles Wetter. Die Sonne lachte uns vom strahlend blauen Himmel an und Petrus wartete mit dem Regen, bis der letzte Flight im Clubhaus war.
Trotzdem gab es auf diesem Platz zwei Mankos. Die Grüns waren leider aerifiziert und somit wirklich fast “unputtable” und meiner Meinung nach stimmten die Entfernungsangaben auf den Fairways nicht. Trotz wirklich guter Abschläge und der damit verbundenen Chance mit dem zweiten Schlag das Grün angreifen zu können (Par 4) waren meine Flightpartner und ich immer ca. 20-25 Meter zu kurz. Natürlich haben wir dann am 5. Loch mal kurz nach gemessen und der Laser bestätigte unsere Vermutung. Das sollte man dringend noch einmal überprüfen.
Ansonsten legt man auf diesem Platz doch recht weite Wege zurück, da der Platz über drei Felder angelegt ist, läuft man doch recht häufig zwischen diesen hin und her. Ein kurzer Blick auf Goolge-Maps und Ihr seht, was ich meine. Dadurch sind die Wege von den hinteren Fairways zum Clubhaus auch extrem weit.
Aber trotz alledem, haben es die Captains vom AFTER-WORK-GOLF.net geschafft, ein nettes Turnier auf die Beine zu stellen und wir haben zum Schluss viele lachende und fröhliche Gesichter gesehen. Auch wenn einige von denen den Platz verflucht haben, kann ich Euch nur sagen: spielt mal den peinlichen Hof, denn schlimmer geht nimmer!
Und nächstes Jahr sollten wir für das Turnier mal im Schloss Myllendonk anfragen. Hier habe ich schon von vielen gehört, das dieses ein toller Platz sein soll!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfpark Peiner Hof = peinlicher Hof

Ich habe lange überlegt, ob ich hier über diesen Platz schreibe. Letztendlich bin ich der Überzeugung, das wir auch mal etwas negatives schreiben dürfen und damit auch den Club und die Betreiber zu motivieren, es in Zukunft besser zu machen. Oder die Golfer zu warnen, die diesen Platz gern spielen möchten.
Warum warnen und was ist passiert?
Vor einiger Zeit haben wir eine Einladung zu einem Turnier bekommen. Der Veranstalter und das damit verbundene Turnier hörte sich gut an, einzig die Wahl des Austragungsortes machte mich stutzig. Warum hat man sich entschlossen, dieses auf dem Peiner Hof zu spielen? Nun gut, wir haben uns angemeldet und dann sehr lange Zeit nichts gehört. Durften wir nun mitspielen oder nicht? Ca. 22 Stunden vor Spielbegin bekamen wir auch endlich unsere Startzeiten, meiner Meinung nach viel zu spät. Aber gut, den Tag hatten wir uns ja für dieses Turnier frei gehalten.
Leider war das Wetter kein wirkliches Golfwetter, aber wir Golfer kennen ja den Spruch: Es gibt nur falsche Kleidung. Der damit verbundene ständig Kampf mit dem zeitweiligen Wasser von oben (bzw. von der Seite) bedeutete auch immer entweder Schirm auf und Regenjacke an, oder Schirm zu und Regenjacke aus. Aber für das Wetter kann weder der Veranstalter noch der Club etwas.
Nun liegt der Platz recht nah an der Pinnau und damit teilweise auch recht tief, was dazu führt, das man bei solchen Regenfällen eigentlich die ganze Zeit im nassen steht. Sowohl die Wege waren teilweise überflutet als auch die Abschläge und die Fairways. Auch auf den Grüns war es teilweise extrem nass. Trotzdem hat der Platz einige Leute mit Carts auf dem Platz gelassen. Kein Wunder das diese teilweise im Modder stecken geblieben sind. Nun ja, es gab halt zusätzlichen Umsatz, der scheinbar dringend gebraucht wird.
Der Platz war nicht nur durch den Regen in einem erbärmlichen Zustand. Die Fairways waren schlecht gemäht und hatten teilweise den Charakter von SemiRought. Die Grüns wurden rechtzeitig vor den Clubmeisterschaften aerifiziert und sahen eher aus wie ein schweizer Käse. Putten auf einer Schotterstrasse wäre einfacher gewesen als auf diesen Holperflächen. Ich habe bisher auf keinem Platz erlebt, das ein Ball bei einem guten Putt kurz vor dem Loch mal eben eine 90Grad Wende nach rechts bzw. links machte.
Die Halfway-Verpflegung war einfach nur schlecht und billig, es gab keine Getränke für die Runde, der Kuchen war gekauft. Nach der Runde konnten die ersten Spieler sich noch über eine heisse Dusche freuen, die letzten Spieler hatten nur noch kaltes Wasser. Welch eine Freude, man kommt durchnässt von der Runde und muss dann auch noch kalt duschen.
Leider wurde es auch danach nicht besser. Die Verpflegung war frei nach dem Motto: Maggie mit ein bisschen Veredelung. Das Fleisch war ganz gut, aber auch hier passte die Würze so gar nicht. Die Getränke waren überteuert und die Servicekräfte ohne Ausbildung.
Natürlich haben wir uns über die kalte Dusche beschwert und wurden nach dem Essen mit einem Greenfee-Gutschein überrascht. Nette und gut gemeinte Idee, aber die Beschränkung auf die Wochentage (Wochenende ausgeschlossen) machte leider alles wieder kaputt.

Fazit: Ich habe diesen Platz vor 5 Jahren das erste Mal gespielt und ihn damals schon als Acker bezeichnet. Nach dem zweiten Mal ändert sich an meiner Meinung nichts. Der Platz ist eine Vollkatastrophe und die Grüns in einem erbärmlichen Zustand. Diese Golfanlage verdient die Bezeichnung Golfplatz nicht.
Die Gastronomie sollte entweder schliesen oder sich einen neuen Koch suchen. Auch die Preise sollten dringend überarbeitet werden, denn diese sind nicht gerechtfertigt.
Ich werde dort kein drittes Mal spielen. Dafür ist mir sowohl das Geld als auch die Zeit zu schade.

Leider trifft die Aussage eines Bekannten voll und ganz zu und wurde somit von mir auch als Überschrift gewählt – Peinlicher Hof sagt so gut wie alles aus.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Club de Golf Valderrama – den muss ich mal spielen

Da ich vor einer Woche gerade für einen Kurztrip nach Marbella eingeladen war, habe ich gestern mal auf google maps nach tollen Golfplätzen in der näheren Umgebung geschaut. Natürlich hat Marbella mit ca. 30 Golfplätzen eine so große Auswahl, das eine Woche dafür nicht reichen würde, aber ich wollte halt etwas mit einem “Namen” finden.
Und somit “verliess” ich Marbella und “fuhr” über die Autobahn E15 Richtung Gibraltar (natürlich alles virtuell) und siehe da, auf einmal sah ich die Plätze “Sotogrande” und Valderrama“. Diese liegen ca. 60 Kilometer süd-westlich von Marbella und sollten innerhalb einer Stunde erreichbar sein.
Schnell reifte in mir der Plan. Sollte ich mal wieder dort in der Gegend sein, dann möchte ich die Gelegenheit nutzen, einen dieser Plätze zu spielen und natürlich gebe ich hier dem “Club de Golf Valderrama” den Vorzug.
Soweit, so gut. Ein Blick auf die Internetseite des Clubs brachte mich schnell wieder auf den Boden der Tatsachen. Derzeitige Greenfees in Höhe von 300,00 EURO (in der Woche) bzw. 320,00 EURO (am Wochenende) sind schon eine Ansage für sich. Natürlich kommt dann noch das Buggy mit 60,00 EURO hinzu. Selbst PGA Professionals sollten schon ein paar Preisgelder gewonnen haben, allerdings zahlen diese mit 180,00 EURO nicht ganz so viel, wie der gewöhnliche Golfer.

So nebenbei habe ich natürlich noch einen Blick in die Regeln und Etiquetten geworfen und fand dort so schöne Punkte wie:
- Visitors may only play twice in any month and never more than seven times in any one calendar year
- Flights are made up as 4-balls and therefore players booking less than a 4-ball must expect to be paired up with another group, whenever possible with players of similar handicap
- Visitors may use the Driving Range only before they play, and no earlier than 30 mins before their starting time

Ja, träumen und Pläne schmieden ist schon eine schöne Sache, die Realität sieht dann doch immer wieder anders aus. Ich werde den Plan nicht aufgeben, wohl aber aufschieben. Ich spiele sehr, sehr gern Golf und versuche so oft wie möglich auf den Platz zu gehen, aber ich muss auf der anderen Seite ebenso noch für mein Geld arbeiten. Eine kurze Kosten-Nutzen-Rechnung sieht hier wie folgt aus:
für 2 Runden Golf in Valderrama kann man auch gut für eine Woche nach
Belek fliegen und bekommt dort die Übernachtungen im 5-Sterne-Hotel mit
3-4 Runden Golf auf tollen Plätzen (z.B. Montgomerie Papillon Golf Club)
Und nur zur Information für die geneigten Leser. Über den GreenBC wird gerade eine Reise nach Belek angeboten. Vom 16. bis 23. November 2010 geht es in das 5* Prixos Premium Hotel und drei Runden Golf sind ebenfalls schon dabei.
Anmeldung und Infos sind hier zu finden.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Midsommar Golf 2010

Das Jahr ist zur Hälfte vorbei, die Golfsaison ist im vollen Gange und die Sommersonnenwende war auch gerade. Alles wirklich gute Gründe für eine Runde Golf mit Freunden (auch wenn ich dafür immer zu haben bin und wenige Gründe brauche!). Und so sind viele der Idee einer Freundin gefolgt und haben sich letzten Donnerstag auf Kaden zum Midsommar-Golf zusammen gefunden. Ab 19.00 Uhr ging es ganz entspannt auf dem A-Kurs los und jeder konnte spielen, so lange er wollte oder aber eben, so lange wie es hell war und man die kleinen weissen Bälle noch sehen konnte.
Und natürlich haben wir auf dieser Runde auch ein bisschen was erlebt. Sei es meine Ansage auf einem Par 5 nach einem laaaangen Drive, das ich den zweiten mit dem Holz 3 auf das Grün lege und danach sogar die Chance auf einen Eagle-Put hatte, oder die Sprenckler auf Bahn 4, die schon um 19.45 Uhr Ihren Dienst antraten. Den Eagle-Put habe ich leider um wenige Zentimeter verpasst und Konny und ich haben uns eine Dusche gegönnt, indem wir durch die Sprencklerfontainen gerannt sind. Der Spaß stand definitiv an erster Stelle!
Natürlich hat sich auch die Gastronomie über 20 hungrige Gäste zu später Stunde gefreut.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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fooore!-Team bei der BMW Pro-Am Challenge angemeldet

Am 03.Juni wird auf (unter anderem) Gut Kaden die BMW international Open Pro-Am Challenge ausgetragen. Dabei geht es darum, mit dem Bruttosieg einen Startplatz (für das gesamte Team) beim Pro-Am in München am Mittwoch, den 23. Juni zu erspielen. Unser Team besteht aus folgenden Spielern: Captain Dee, Tecki und Wonderphil – Das absolute Chaoten- Dream- Team :o ). Da der Startplatz nur durch ein Losverfahren vergeben wird (wir ihn also noch nicht sicher haben!), bitten wir alle die Daumen zu drücken, damit eine Teilnahme unseres wundervollen Teams möglich wird!

Dieser Artikel wurde geschrieben von dee

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