St. Dionys – immer wieder schön

Lange ist es her, das ich das letzte Mal in St. Dionys gespielt habe. Und obwohl der Golfclub in der Lüneburger Heide vor den Toren Hamburgs liegt, zieht es mich doch eher auf meinen Heimatplatz.
Als Gerd und ich am Mittwoch beschlossen, endlich mal eine Runde Golf zusammen zu spielen, überzeugte er mich auch recht schnell, diese Runde in St. Dionys zu spielen. Zum einen ist es sein Heimatclub und zum anderen wollte ich eh mal wieder dort abschlagen. In St. Dionys bucht man aber keine Startzeiten, sondern fährt hin und spielt, wenn man an der Reihe ist. Hier lag meine größte Sorge, denn bei dem herrlichen Wetter heute sollten doch recht viele Golfer unterwegs sein. Aber ich habe mich umsonst gesorgt. Wir erreichten den Golfplatz gegen 13.00 Uhr und konnten auch fast direkt los spielen. Wir mussten weder viel warten noch hatten wir einen eiligen Flight hinter uns und somit konnten wir (insbesondere ich) ganz entspannt spielen. Ein Birdie auf dem ersten Loch war natürlich auch die ideale Eröffnung der Runde.
Auf dem Platz gibt es zur Zeit einige Umbaumassnahmen, wie auf den Fotos zu sehen ist. Sieht vielleicht im Augenblick nicht sehr schön aus, aber ich denke, wenn hier alles angewachsen ist und die geänderten Bahnen spielbar sind, gewinnt der Platz einige Attraktionen. Gerd war voller Begeisterung für den Umbau und beschrieb mit auf den ersten Löchern die Änderungen und schaffte es, das ich mir das zukünftige Ergebniss auch gut vorstellen konnte.
Ein weiteres Highlight gibt es seit kurzer Zeit im 19. Loch. Die Betreiber der Clubgastronomie haben gewechselt. Man wird mit einem Lächeln begrüßt, die Karte ist neu und das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr ausgewogen. Der Kuchen ist selbst gemacht und frisch und ein Traum für jeden Kuchenfan. Und auch wenn sich die Kombination eher ungewöhnlich anhört (Käsekuchen mit Apfelspalten und Streuseln) so war es ein absoluter Genuss.
Mein zusätzlicher Dank geht auf diesem Weg noch einmal an Gerd – für eine lustige und sehr unterhaltsame Runde. Ich freue mich auf unsere nächste Runde! Und ich freue mich auch auf eine weitere Runde in St. Dionys – einer meiner Favoriten im Hamburger Umkreis.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfer 2.0

Wir alle kennen “unsere” Golfer aus dem Fernsehen, einige aus Turnierbesuchen, aber wen findet man eigentlich wo online? Wer hat besonders spannende oder besonders aktuelle oder wer hat vielleicht immer noch keine Internetseiten (wie der Herr Kaymer)? Einen Großteil der Links findet man auf den Spielerprofilen auf den Seiten der US PGA Tour und der European Tour, aber: wer ist bei twitter aktiv, wer auf facebook, wer betreibt ein spannendes blog?

Da diese Frage von uns nicht alleine zu beantworten ist, kommt hier der erste fooore-Aufruf zur Teilnahme: Bitte hinterlasst Eure Tipps/Links in den Kommentaren, so dass diese Liste schnell wachsen kann! Wir pflegen die dann in die Übersicht ein. Vielen Dank schon mal für Eure Mithilfe!

Los geht´s in Reihenfolge des Official World Golf Ranking Anfang Januar:

Name Website Blog Twitter Facebook
Lee Westwood, Eng W: Website B: Blog T: Twitter Fb:
Tiger Woods, USA W: Website B: Blog T: Twitter Fb: Facebook
Martin Kaymer, Deu W: B: T: Fb:
Graeme McDowell, Nir W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Phil Mickelson, USA W: Website B: Blog T: Twitter Fb:
Steve Stricker, USA W: Website B: T: Fb:
Jim Furyk, USA W: Website B: T: Fb:
Paul Casey, Eng W: Website B: Blog T: Twitter Fb: Facebook
Luke Donald, Eng W: Website B: Blog T: Fb:
Ernie Els, Zaf W: Website B: T: Fb: Facebook
Ian Poulter, Eng W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Rory McIlroy, Nir W: Website B: Blog T: Twitter Fb:
Matt Kuchar, USA W: Website B: T: Fb:
Dustin Johnson, USA W: Website B: T: Fb: Facebook
Francesco Molinari, Ita W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Retief Goosen, Zaf W: Website B: T: Fb: Facebook
Robert Karlsson, Swe W: Website B: T: Twitter Fb:
Louis Oosthuizen, Zaf W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Edoardo Molinari, Ita W: Website B: T: Fb: Facebook
Tim Clark, Zaf W: Website B: T: Fb:
Hunter Mahan, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Robert Allenby, Aus W: Website B: T: Fb: Facebook
Charl Schwartzel, Zaf W: Website B: T: Fb:
Adam Scott, Aus W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Geoff Ogilvy, Aus W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Padraig Harrington, Irl W: Website B: T: Fb: Facebook
Miguel A Jimenez, Esp W: Website B: T: Fb: Facebook
Zach Johnson, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Kim Kyung-Tae, Kor W: Website B: T: Fb:
Rickie Fowler, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Justin Rose, Eng W: Website B: Blog T: Twitter Fb:
Anthony Kim, USA W: Website B: Blog T: Fb:
Bubba Watson, USA W: B: T: Twitter Fb: Facebook
Ross Fisher, Eng W: Website B: T: Fb:
Ryo Ishikawa, Jpn W: Website B: T: Fb: Facebook
Jason Day, Aus W: Website B: T: Fb:
Nick Watney, USA W: Website B: T: Fb: Facebook
Ben Crane, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Peter Hanson, Swe W: B: T: Fb:
Camilo Villegas, Col W: Website B: T: Fb:
Yuta Ikeda, Jpn W: Website B: T: Fb:
Sean O’Hair, USA W: Website B: T: Fb:
Bo Van Pelt, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Y.E. Yang, Kor W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Stewart Cink, USA W: Website B: T: Twitter Fb:
K.J. Choi, Kor W: Website B: T: Fb:
Ryan Moore, USA W: Website B: T: Fb:
Hiroyuki Fujita, Jpn W: Website B: T: Fb:
Martin Laird, Sco W: Website B: T: Fb:
Alvaro Quiros, Esp W: Website B: T: Fb: Facebook
Jeff Overton, USA W: Website B: T: Fb: Facebook
Charley Hoffman, USA W: Website B: T: Fb: Facebook
Henrik Stenson, Swe W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Heath Slocum, USA W: Website B: T: Fb: Facebook
Brendan Jones, Aus W: Website B: T: Fb: Facebook
Bill Haas, USA W: Website B: T: Fb: Facebook
Richard Green, Aus W: B: T: Fb:
Jonathan Byrd, USA W: Website B: T: Fb:
Angel Cabrera, Arg W: Website B: T: Fb:
Ryan Palmer, USA W: Website B: T: Fb: Facebook
Toru Taniguchi, Jpn W: Website B: T: Fb:
Matteo Manassero, Ita W: Website B: T: Fb: Facebook
Lucas Glover, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Noh Seung-yul, Kor W: Website B: T: Fb: Facebook
Simon Dyson, Eng W: B: T: Twitter Fb: Facebook
Thongchai Jaidee, Tha W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Tetsuji Hiratsuka, Jpn W: Website B: T: Fb: Facebook
Liang Wen-Chong, Chn W: Website B: T: Fb: Facebook
Stuart Appleby, Aus W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Kevin Na, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Anders Hansen, Dnk W: Website B: T: Fb: Facebook
Fredrik Anderrson Hed, Swe W: Website B: T: Fb: Facebook
Rhys Davies, Wal W: Website B: T: Fb:
J.B. Holmes, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Danny Willett, Eng W: Website B: T: Twitter Fb:
Scott Verplank, USA W: Website B: T: Fb: Facebook
Brian Davis, Eng W: Website B: T: Twitter Fb:
Stephen Marino, USA W: Website B: T: Fb: Facebook
Sergio Garcia, Esp W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Ricky Barnes, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Kenny Perry, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Robert Garrigus, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
John Senden, Aus W: Website B: T: Fb: Facebook
David Toms, USA W: Website B: T: Twitter Fb: Facebook
Michio Matsumura, Jpn W: Website B: T: Fb: Facebook
Carl Pettersson, Swe W: Website B: T: Fb:
Michael Sim, Aus W: Website B: T: Fb: Facebook
Soren Kjeldsen, Dnk W: Website B: T: Fb: Facebook
Chris Wood, Eng W: Website B: T: Twitter Fb:
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Dieser Artikel wurde geschrieben von wonderphil

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Valderrama

Nachdem ich mehrfach höflich genötigt wurde, werde ich nun mit Freuden einige Zeilen über den Halbmythos Valderrama abfassen.

Im Dezember hatte ich das Glück für eine Woche mit zwei Pros (Thomas Lloyd & David Britten) nach Sotogrande zu reisen. Da die Eltern von Thomas Llloyd während der Bauphase von Valderrama (frühe 80er) ein Grundstück am 9. Fairway erwarben, ist er in der glücklichen Lage, sich als Mitglied von Valderrama zu wissen – einer von lediglich 400. Dies ermöglichte es mir, diesen extravaganten Platz dreimal in einer Woche spielen zu dürfen.

Einiges über diesen Golfplatz: Der Pflegezustand sucht seinesgleichen bzw. ist so übertrieben gut, dass es streckenweise manikürt wirkt. Die Grüns sind mörderisch schnell und fast unmöglich zu lesen; allein die Vorgrüns weisen einen Faktor 10 auf dem Stimpmeter auf. Die Fairways gleichen einem kurzflorigen Teppich (wie gemacht für Footjoy Classics).

Der Platz ist eigentlich nicht besonders lang: 5.911m von Weiß bzw. 6.389m von den Championship Tees; doch liegen seine fast unüberwindbaren Schwierigkeiten in der Summe aus überragenden Korkeichenästen und sauschwierigen Grüns begründet. Wer den Platz zum ersten Mal spielt, sollte auf JEDEN FALL einen Caddy zurate ziehen. Wenn man nicht weiß, wo man hinspielen soll, wird man keinen Spaß haben.

Wenn man den Platz erst einmal kennt, weiß man zwar wo man hinspielen bzw. wo man die Grüns anspielen soll. Nur…. als Amateur gelingt das ja leider auch nicht immer. Die Grüns sind umsäumt von einem sehr dichten Rough. Es ist faktisch unmöglich up & down zu spielen. Downhill Putts sind nicht spielbar. Nur ein Sprinklerdeckel auf der 17 bewahrte mich davor ins Wasser zu putten.

Natürlich macht diese Wiese Riesenspaß, jedoch waren wir stets fast allein auf dieser exklusiven Anlage. Auch im Clubhaus unter den Bildern vom Rydercup 1997 und den Volvo Masters bzw. WGC Championship waren wir die Einzigen. Eine wahre Verschwendung.

Nur um einen Haken zu setzen? Dann kann man dort für horrendes Geld spielen. Mehr Spaß hingegen hat mir San Roque Old bereitet. Dort zahlt man ein Drittel und befindet sich unter Menschen. Der Golfsport sollte etwas lebiger sein.

Dennoch war es ein Erlebnis. Noch ein Ratschlag (neben dem Caddy): Wer nicht mindestens Handicap -18 hat, sollte diesen Platz meiden. Er ist einfach zu anspruchsvoll; zudem werden Amateure mit ihren gelöffelten Schlägen sehr erfolglos auf den extrem kurz gemähten Fairways agieren.

Den Platzrekord von Bernhard Langer (eine 62) kann ich persönlich nicht nachvollziehen (Tom & David auch nicht).

Dieser Artikel wurde geschrieben von Grebor

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The Clay Pigeon Golf Shot

Und noch so eine verrückte Idee, was man mit Golfbällen alles anstellen kann.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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GreenBC™ Reise nach Belek – Fazit

Frisch zurück aus Belek ist es Zeit, ein kurzes Fazit zu ziehen. Wir waren 4 Tage unterwegs, da wir auf Einladung von Sun Express und Rixos Hotels uns die Begebenheiten in Belek angeschaut haben. Man nennt es auch einen “Fam-Trip”….
Abflug war am Samstag, den 04.12.2010 mit Sun Express von Hamburg nach Antalya. Nach 3.15 Stunden ist man am Mittelweer in der Sonne und der deutschen Zeit um eine Stunde voraus. Ca. eine weitere Stunde später (incl. Gepäckabholung und Transfer) ist man in DER Golfdestination der Türkei. In Belek erwarten einen um diese Jahreszeit 14 top gepflegte Golfplätze und unzählige Hotels unterschiedlichsten Standards. Auf allen Plätzen säumen Pinien die Fairways, diese teilweise stark das Spiel beeinflussen. Einzig auf dem Lykia Links Course ist nicht ein Baum zu sehen. Dafür hat man einen typischen Links-Course direkt am Mittelmeer, welcher ca. 30 Autominuten von den Hotels in Belek entfernt ist.
Am Sonntag, den 05.12.2010 hatten wir dann die Möglichkeit den Sueno Dunes zu spielen. Wie schon erwähnt, ist der Platz teilweise recht kurz und daher nicht allzu schwierig zu spielen. Allerdings wird der Sueno Dunes es schwer haben, sich zu meinen Favoriten zählen zu dürfen. Diesen Status haben sich zwei andere Plätze erarbeitet, dazu aber gleich mehr. Am Abend wurden wir dann durch das Hotel geführt und es erwartete uns ein Essen im osmanischen Restaurant des Rixos Premium Belek. Und da mit uns einige der GreenBC-Captains aus den einzelnen Regionen vor Ort waren, haben wir den Abend entspannt an der Bar ausklingen lassen. Und ja, es soll auch einige Ausfälle gegeben haben…
Am Montagmorgen starteten wir dann eine Besichtigungstour über ein paar der Golfplätze. Für mich sehr schön, denn ich kenne einige der Plätze aus dem letzten Jahr und habe nun noch einige weitere gesehen. Allerdings fehlen mir noch so ca. 5-6 Plätze, ich muss also auf jeden Fall noch einmal nach Belek fliegen. Nach den Plätzen Gloria und Lykia haben wir im National einen kleinen Snack genommen und sind dann für einen Sundowner auf den Carya gefahren. Und dieser Platz hat mich begeistert. Tolle Fairways, schneeweise Bunker und harte und schnelle Grüns. Die Bilder aus dem vorigen Beitrag sprechen wohl für sich.
Und bevor ich jetzt hier wieder ins Schwärmen gerate, möchte ich eben mal meine Favoriten los werden. In die Wertung kommen nur die Plätze, die ich bereits gespielt habe.
An erster Stelle stehen ganz hoch im Kurs der Montgomerie und der Carya, da diese Plätze sich absolut gegen den Rest hervorheben. Auf den zweiten Platz schaffen es die beiden Gloria Plätze, auch wenn ich hier dem New Course den Vorrang geben würde, da dieser meinem Spiel besser entgegen kommt als der Old Course. Den dritten Platz vergebe ich an den Sueno Dunes, welcher mich nicht so wirklich überzeugt hat. Die derzeitige “rote Laterne” geht an den Nobilis Golf Course, den ich letztes Jahr zweimal gespielt habe. Dieser Platz ist für sich alleine betrachtet zwar ein netter Golfplatz, kennt man aber die anderen Plätze in Belek, dann kann der Nobilis einfach nicht mit halten.
Und natürlich gibt es noch die Plätze, auf die ich es bisher aus Zeitgründen noch nicht geschafft habe, die ich aber auf jeden Fall gern noch spielen möchte. Am liebsten natürlich in folgender Reihenfolge: National, Lykia Links, Nick Faldo, Pasha und Sultan.
Der Abend stand im Zeichen der Gastgeber Sun Express, Rixos Premium Belek und DSC.
Hart wurde es noch einmal am Dienstag, dem Tag der Rückreise. Shuttle nach Antalya um 5.30 Uhr Ortszeit, dann Flug nach Istanbul und nach 3 Stunden Aufenthalt ging es weiter nach Hamburg. Wir hatten leider keinen Direktflug mehr bekommen.
Nachdem ich nun zum zweiten mal in Belek war, muss ich sagen, das diese Region für Golfer mehr als interessant ist. Allerdings sollte man schon für eine Woche dorthin fliegen, denn die 4 Tage sind einfach zu kurz, da nur an zwei Tagen golfen möglich ist. Trotzdem war es ein toller Kurztrip, da wir dem Schnee und der Kälte entfliehen konnten. Wir haben viele liebe Menschen vor Ort getroffen, die wir zu selten sehen und hatten an den drei Tagen genug Möglichkeiten zu ausführlichen Gesprächen. Auch gehe ich davon aus, das es wohl meine letzten Runden in diesem Jahr gewesen sind und somit war es gelungener Golf-Jahresabschluss. Daher auf diesem Weg noch einmal einen herzlichen Dank an die Organisatoren und die fleissigen Helfer vor Ort!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

Geschrieben in 1-18,After-Work-Golf.net | 2 Kommentare