GreenBC™ Reise nach Belek, Carya GolfCourse

Der Nikolaustag stand heute wieder ganz im Zeichen des Sports mit der kleinen weissen Kugel. Nach einem Frühstück auf der Terrasse in der Sonne ging es mit dem Bus zu einigen ausgewählten Golfplätzen. Die Gloria-Plätze standen als erste auf dem Programm. Hier haben wir ja letztes Jahr zwei Tage Turnier gespielt und kannten diese daher schon recht gut. Danach ging es weiter zum Lykia Links Course. Dieser ist etwas außerhalb von Belek und wurde vor einer Woche in den Winterschlaf geschickt. Eine coole Wiese, die einige von uns gern gespielt hätten, leider war das nicht möglich. Natürlich fehlten die typischen Topfbunker auch nicht. Im National Golf Curse haben wir dann eine entspannte Mittagspause eingelegt und sind danach zum Carya Golf Course gefahren. Hier hatten wir einen Sundowner gebucht. Wir waren recht früh vor Ort und konnten somit ca. 30 Minuten eher auf die Runde. Wer Belek kennt weiß, wie kostbar diese Minuten sind, denn es wird hier leider viel zu früh dunkel. 14 Löcher haben wir geschafft, danach wäre ein Spiel nur noch per Gehör möglich gewesen. Toller Platz, top gepflegte Fairways, strahlend weisse Bunker sind nur ein paar Highlights dieses Courses. Daher zählt der Carya nun mit zu meinen Favoriten in Belek (neben dem Montgomerie). Nette und entspannte Flightpartner haben diesen sonnigen und tollen Tag begleitet. Und wie immer ein paar visuelle Eindrücke von diesem Traumplatz.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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GreenBC™ Reise nach Belek, Sueno

Der zweite Advent hat dieses Jahr nichts mit Kälte und Schnee zu tun, jedenfalls nicht für mich. Wir sind mit dem GreenBC für 4 Tage in Belek. Heute haben wir den Sueno Dunes in Angriff genommen.
Allerdings war der Start recht stressig, ich hatte leider das falsche Handy als Wecker benutzt und das war nicht auf hiesige Zeit gestellt. Daher erst einmal schön eine Stunde zu spät aufgestanden und ohne Frühstück mit dem Taxi den anderen hinterher. Zum Glück war ich nicht allein. Und ja, wir haben es rechtzeitig zum Abschlag geschafft ;-) Hier noch einmal vielen Dank an meine Flightpartner im ersten Flight, die mich eingecheckt und schon alles vorbereitet haben.
Der Sueno Dunes ist ein typischer Platz für Belek. Rechts und links vom Fairway die berühmten Pinien, allerdings nicht so geschlossen wie die Gloria Plätze. Auch sind die einzelnen Fairways nicht wirklich lang, ein Par 4 mit 280 Metern kann man dann schon mal angreifen. Allerdings sollte man bei manchen Löchern schon recht genau überlegen, ob der Driver wirklich eine gute Wahl ist. Bei einigen Löchern läuft der Ball schnell über das Fairway hinaus ins Rought. Egal, das Wetter ist mit ca. 22 Grad sehr entspannt zum golfen und somit hatten wir einen tollen Tag auf dem Platz.
Vielleicht sollte ich heute Abend an der Bar ein paar Drinks weniger zu mir nehmen, dann klappt das morgen hoffentlich mit dem rechtzeitigen Aufstehen.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Gute Golfschuhe

Mein erster Artikel in diesem wunderbaren Golf Blog handelt von Golfschuhen (gähn???). Seit mehreren Jahren beobachte ich die Amateur Szene im Großraum Hamburg; teilweise mit Schmunzeln. Es ist schon enorm, wieviel Bedeutung dem Equipment (speziell dem Driver) zugesprochen wird. Andere viel wichtigere Dinge (z.B. Training) werden dabei im Verhältnis gesehen zu stark vernachlässigt. So auch die Golfschuhe. Ich kenne nur sehr, sehr wenige Golfspieler im zweistelligen Handicap Bereich, die sich auch nur ansatzweise für Golfschuhe interessieren. Daher mein Versuch, Euch dieses Thema näherzubringen.

Es gibt eigentlich nur einen guten Typ Golfschuh: Er muss über eine Ledersohle verfügen. Warum? Nur Ledersohlen sind in der Lage, sich im Eintragmodus (sagen wir die ersten 2-3 Runden) perfekt an die Fußform anzupassen. Folgende Marken kommen hierbei in Betracht:

- Footjoy Classics Dry Premiere (nicht Classics Tour)
- Stuburt DCC (Darren Clarke Collection)
- Genuine
- Lambda
- Nebuloni (trägt z.B. Jimenez)

Der Footjoy Classics ist hierbei als der klassische Golfschuh zu betrachten. Leider hat Foojoy im Frühjahr 2009 beschlossen, diese Meisterwerke nicht mehr herzustellen (Grund hierfür war, dass über 90% an Golfpros als “personal use” abgegeben wurden – somit ließ sich kein Geld verdienen). Es gibt aber immer noch die Möglichkeit, diese Prachtstücke über ebay.com oder ebay.co.uk zu beziehen. Auf eines solltet Ihr achten: die Größen in England unterscheiden sich von denen hier bei uns (bzw. USA). Ein Schuh aus England ist immer eine Einheit größer (z.B. UK 11 = US 12). Falls Ihr bereits normale Footjoys (Icon, Dryjoy etc.) besitzt, dann kennt Ihr Eure Größe. Die Classics sind 1:1 mit allen Footjoys größentechnisch identisch.

Ich kann Euch hoch und heilig versprechen: Durch das Tragen von Classics werdet Ihr automatisch zum besseren Golfspieler. Durch den perfekt eingebetteten Fuß erlangt Ihr einen deutlich besseren Stand und somit eine optimierte Grundstellung am Ball. Außerdem sieht es einfach großartig aus! Sowohl “on course” als auch “off course”.

Wenn Ihr dann im Besitz eines solchen Paares (oder mehrere?) seid, dürft Ihr Euch auch der Pflege widmen. So können diese Schuhe Generationen überleben. Ihr benötigt unbedingt Schuhvollspanner aus Holz (vorzugsweise Zedernholz) und eine Flasche “Ledersohlenöl” (z.B. von Burgol). Die Spikes (“studs”) solltet Ihr dann ebenfalls regelmäßig wechseln. Hier kann ich die “Stinger” von Champs empfehlen. Vielleicht mögt Ihr ja auch ein Paar mit den “Pro Stinger” bestücken? Es ist herrlich, mit Metall Spikes spielen zu können.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Grebor

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Alcaidesa Links Golf Resort

Auf dem Weg von Marbella nach Gibraltar gibt es einige namenhafte und schöne Golfplätze. Da wären die großen Namen wie Valderama, Sotogrande und San Roque. Und fast direkt in Driverlänge gibt es den Alcaidesa Links Course. Ein wunderschöner Platz den wir heute bei traumhaften Wetter gespielt haben. Zufällig sind Dirk und Kai derzeit in Novo Sancti Petri zu einem Turnier und so haben wir die Gelegenhiet genutzt, gemeinsam ein Runde zu spielen und haben uns in der “goldenen” Mitte getroffen.
Dieser Platz ist ein toller Links Course, welcher uns heute mit einem ruhigen und lauen Lüftchen hat spielen lassen. Die typischen Winde blieben zum Glück aus. Jedes Loch hatte ein anderes Panorama, aber der Felsen von Gibraltar war an fast allen Löchern gegenwärtig. Mein Dank geht hier an Dirk und Kai, es war ein toller Golftag mit Euch und ein würdiger Abschluss für meinen Urlaub.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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LA ZAGALETA ® Golf Course

Auf der Interseite gibt es einen schönen Satz, der die perfekte Einleitung für diesen Golfcourse ist:
“It is probably the dream of every golfer to get the chance to tee-off at La Zagaleta’s private golf course.”
Und genau so ist es! Dieser Club gehört den Mitgliedern und nur diese dürfen hier spielen. Wer kein Mitglied ist, muss das Glück haben ein Mitglied zu kennen. Nur dann erschliesst sich dieser wunderschöne Platz dem Golfer und erfreut das Golferherz. Tolle und schmale Fairways, schnelle Grüns und das alles in einem Top-Pflegezustand. Genau das habe ich heute erleben dürfen. Als Zweierflight auf die Runde und weder vor noch hinter uns jemand zu sehen. Ich hatte das Geüfhl, das wir diesen Platz für uns alleine hatten und hatte somit Zeit, jedes Loch fotografieren zu können.
Und somit bleibt mir nur einer meiner Lieblingssprüche: Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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