Score oder Spaß – Was ist wichtiger?

So erging es meinem Flight und mir vor zwei Wochen bei einem Turnier anlässlich der Hamburger Golfwoche. Aus unserem Viererflight kannte ich nur einen Mitspieler, die beiden anderen waren mir unbekannt. Wir lernten uns am ersten Abschlag kennen und bevor der erste Ball abgeschlagen wurde, lachten wir bereits Tränen. Ich habe selten erlebt, das man sich auf Anhieb so sympathisch war und soviel Spaß auf einer gemeinsamen Turnierrunde haben kann. Wir freuten uns für jeden guten Schlag und litten gemeinsam mit jedem schlechten Schlag.
Natürlich hatten wir mit dem Ausgang des Turniers nicht viel zu tun und jeder von uns hatte nach dieser einen Runde ein neues HCP (0,1 nach oben). Aber das war uns egal, die Freude über die schöne und lustige Runde war uns wichtiger, als der vermasselte Score.
Wie seht Ihr das? Was ist für Euch wichtiger? Eher der „verbissene“ Flightpartner mit dem man kein Wort reden kann oder eher die entspannte Runde? Freue mich auf zahlreiche Kommentare.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Neue Golfbälle!

Neue Golfbälle!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Elu

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Lakeballs – oder welchen Ball spielst Du?

Eine Frage, die wohl jeden Golfer beschäftigt. Welcher Ball ist für mich der „Richtige“.
Ist es eine Frage des Preises? Oder eher eine Frage der Qualität? Oder doch eher eine Frage die nur die Marketingabteilung der jeweiligen Herstellerfirma beantworten kann?
Auch erfährt man am Anfang einer Runde zwar schnell, welchen Ball die Mitspieler ins Spiel bringen, aber erst im Laufe einer Runde merkt man, ob diejenigen sich treu sind oder nicht. Ein kurzer Gang ins Rought und man findet jede Menge Bälle aller möglicher Hersteller. Aber will man diese auch spielen?
Oder was ist mit Lakeballs? Hier gibt es viele Golfer, die nie einen Lakeball spielen würden, da sich die Hülle wohl mit Wasser vollgesogen hat….
Eine andere These hatte eine Bekannter mit HCP 11. Seine Aussage war, das er mit seinem Spiel einem Titleist Pro V1 nicht gerecht wird bzw. die Möglichkeiten des Balles nicht ausreizen würde….

Fragen über Fragen, die sich jeder Golfer einmal selber stellen sollte.
Ich für meinen Teil habe meine Antwort bereits gefunden und spiele seit 4 Jahren Lakeballs, die ich von einem bekannten Golfballtaucher hier im Norden kaufe. Die Qualität die ich von Sascha Kruse bekomme ist absolut top. Meine beiden Lieblingsmarken (TaylorMade und Bridgestone) sind noch recht selten in Teichen im Hamburger Umland zu finden, aber ich habe das Glück, das ich als langjähriger und guter Kunde das Vorkaufsrecht auf diese Bälle habe.
Und im Gegensatz zu dem Bekannten, der der Meinung ist, das er dem Pro V1 nicht gerecht wird, liebe ich diese Art von Bällen. Denn ich habe das Gefühl, das mein Spiel mit diesen Bällen besser wird und man den Unterschied zwischen einem Topball und einer harten Murmel durchaus merkt.
Sollte ich im Rought Bälle finden, so stecke ich diese zwar ein, spiele sie aber nicht. Ich gebe diese Bälle an Golfanfänger weiter, denn jeder Anfänger freut sich über diese Bälle, da der Verlust an Bällen gerade am Anfang der Golfkarriere doch enorm ist.
Als persönliche Unart empfinde ich die „Angler“ auf einem Golfplatz. Es ist durchaus OK, wenn man weiss, das man seinen Ball an dieser Stelle ins Wasser gespielt hat, dort zu suchen. Aber es verzögert das Spiel extrem, wenn die „Angler“ der Meinung sind, den Teich mit einer 2-Meter-Angel von Bällen zu bereinigen. Schliesslich sind wir auf dem Platz weil wir golfen wollen und nicht, weil wir auf der Suche nach Bällen sind!

Aber generell gilt: Jeder sollte sich die Fragen stellen und für sich sowohl die richtige Antwort, als auch den richtigen Ball finden.
Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden mit meiner Wahl, was sowohl die Herkunft des Balles betrifft, als auch die Art des Balles.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Ein Schlag namens Bob

Gestern gelang er mir – der Schlag mit dem Namen Bob.
Er war recht groß gewachsen – also kein Riese, aber von stattlicher Größe. Er war irgendwie kompakt und gedrungen, aber doch anmutig und – auf seine Art sehr präsent.
Bob gelang mir mit einem Rescue.
Ich war an den Ball getreten, hatte ausgeholt und ohne Aufhebens zugeschlagen und *zack* erschien Bob… im Hamburger Nachthimmel auf der Golflounge.
Ich hoffe, dass mir in der nächsten Saison Bob häufiger mal auf dem Platz begegnet – er ist ein ehrlicher und herzensguter Kerl. Und zusammen sind wir ein starkes Team!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Elu

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Putten stinkt!

Heinz Schmidtkowski erreicht als Erster die Zielgerade des Halbmarathon beim Titanman2012! Er hat schon das 1500 km Radrennen mit einem unglaublichen Vorsprung von 16 Minuten und 45 Sekunden zum Zweiplatzierten gewonnen. Die doppelte Ärmelkanaldurchschwimmung beendete er als Zweiter – gut, kleiner Ausrutscher…
Und nun? … Jaaaaaa!!!! Eine großartige Zeit von 1:22:52,147! Das ist Weltrekord!
Nun zur nächsten Disziplin: Mikado!
Wird Schmidtkowski seinen Vorsprung von 14.542 Punkten halten können? Nein… Wie es aussieht, hat er in der entscheidenden Disziplin keine Kontrolle mehr über seine Gliedmaßen. Wer so zittert, dem sollte eigentlich schon vor dem Start die World-Titanman-Akkreditierung entzogen werden! Eine Schande! Ein Skandal! Was wollen solche Leute in unserem Sport? Da müsste jetzt wirklich mal die Turnierleitung einschreiten! Das geht so einfach nicht! …

Dieser Artikel wurde geschrieben von Elu

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