
Heute wurde verkündet, dass die Deutsche Bank plane, wieder ein professionell veranstaltetes Golf-Turnier auszurichten. Hierfür käme vermutlich nur der bankeigene Championship-Course infrage, auf Gut Kaden bei Hamburg sei man bereits in der Planungsphase.
Insider wollen wissen, dass es sich um eine vom RyderCup inspirierte Spielform handele, als Teilnehmer gehen jedoch nicht hochbezahlte Profigolfer an den Start, sondern -und das ist die eigentlich gute Nachricht daran- Amateure!
Es wird einen ähnlichen Spielmodus wie beim Ryder- oder PresidentsCup geben, bei dem die USA gegen den Rest der Welt spielt. Die Organisatoren planen, ihren eigenen Kunden die Möglichkeit zu geben, als Team gegen die Kunden anderer Banken anzutreten. So sei z.B. eine Paarung “Deutsche Bank” gegen “Sparkassen” möglich. Noch nicht entschieden sei jedoch, ob Kunden von Banken, die der CashGroup angeschlossen sind, ebenfalls zum Team der Deutschen Bank zählen werden. Dann würden beispielsweise auch Kunden der Dresdner- oder der Commerzbank in die Auswahl kommen. Dies würde man davon abhängig davon machen, “wie gut die Handicaps derjenigen Spieler sein”, so ein Informant. Hierzu wird es in den kommenden Wochen intensive Gespräche und Recherchen geben.
Wir freuen uns, daß die Deutsche Bank ihre Aktivitäten im deutschen Golfsport doch noch nicht ganz aufgegeben hat und sind gespannt, ob bald auf Gut Kaden wieder Tribünen, Zelte und Fernsehübertragungswagen stehen!