Loch 18

Unser Liebling Nummer 18 in den Lieblings18:

Das Loch Nummer 18 findet Ihr im Golfclub Margarethenhof am Tegernsee. Bei diesem Loch ist es entscheidend, ob man von weiss oder gelb spielt, denn dadurch ist es entweder ein Par 5 oder Par 4. Man spielt talwärts und sollte seinen Abschlag recht weit rechts an die Ausgrenze setzen, um von dort das Grün angreifen zu können. Es ist ein riskantes Spiel, aber das Grün liegt ca. 10 Meter höher als das Fairway, die Fahne sieht man dadurch recht schlecht. Zudem ist das Grün recht schmal. Liegt man mit seinem Abschlag zu weit links, stört eine Baumgruppe, die einem den Angriff auf das Grün recht schwierig macht.

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Golfwoche Tag 9, Gut Kaden B+C

Zum Abschluss dieser tollen Golfwoche, haben wir heute noch einmal unseren Heimatplatz gespielt. Nachdem wir im Golfclub Hösel keine Startzeit bekommen haben, musste immerhin noch ein achter Platz her, damit wir die Woche auch als “Golfwoche total” bezeichnen können. Der heutige Tag war ein toller Abschluss dieser Woche, bei dem wir auch noch einmal einen ordentlichen Score gespielt haben. Die Kursfolge B+C (immerhin auch die Meisterschaftsrunde) mit 88 Schlägen und 48 Nettopunkten gespielt. Da kann man sich ruhig mal selber auf die Schulter klopfen. Bis auf 5 Paar-Puts, die nicht gefallen sind, hat alles gepasst ;-)
Ab morgen ruft leider wieder das Büro, ich für meinen Teil hätte hier noch locker eine Woche so weiter machen können und noch die restlichen Partnerclubs spielen können. Aber, wir sind ja noch jung !! Sicherlich werden wir so eine Woche noch einmal machen. Es hat riesigen Spaß gemacht.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfwoche Tag 8, Autobahn ;-)

Für heute hatten wir uns eigentlich den Partnerclub Golfclub Hösel ausgesucht. Leider, und hier bin ich ein wenig verwundert, war es nicht möglich, dort eine Startzeit zu bekommen. Dieser Golfclub hat 2 x 18 Loch und die Begründung für die “Nicht-Buchbarkeit” der Startzeit war, das auf einem der Plätze ein Turnier wäre. Ja und, dafür gibt es doch noch den zweiten Platz, wo liegt das Problem ?? Und auf Gut-Glück wollte ich die 40 Kilometer auch nicht fahren. Also, wurde der Platz aus unserem Plan gestrichen und wir haben uns auf den Rückweg nach Hamburg gemacht. Ein kurzer Anruf auf Gut Kaden und natürlich gab es für Sonntag noch eine Zweier-Startzeit. Wenn man nett fragt, geht alles. Danke an das Team in Kaden, Ihr seid doch echt mit die Besten !!
Achja, ein kleiner Schwank nebenbei. Während der Fahrt haben wir mal das Navi (TomTom) so eingestellt, das er alle Golfplätze auf der Route im Umkreis von 2 Kilometern anzeigen soll. Unglaublich, wieviele Plätze in solcher Nähe der Autobahn liegen.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfwoche Tag 7, Golfclub Grevenmühle, Ratingen

Freitag, 15. August 2008, der siebte Tag unserer Golfreise
Nach einer längeren Fahrt aus der Oberpfalz an den Niederrhein, stand für heute der Golfclub Grevenmühle in Ratingen auf der Liste. Grevenmühle ist ebenfalls ein Partnerclub von Gut Kaden. Geplant war eigentlich, das wir mit meinen Eltern gemeinsam die Runde spielen, leider hatte meine Mutter keine Zeit. Also, entspannt die 25 Minuten von meinem Elternhaus nach Ratingen gefahren, um mich spätestens am 1. Abschlag zu ärgern, das ich mir nicht doch noch einmal ein E-Cart genommen habe. Wir haben ja schon den Margarethenhof als sportliche Herausforderung betrachtet, aber was es hier (bitte bedenkt, wir befinden uns am Niederrhein) hoch und runter geht, unglaublich!! Viele heftige Steigungen, die Hälfte der Fairways hängen nach rechts oder links weg, einige Abschläge muss man „blind“ setzen und viel zu oft steht man über oder unter dem Ball. Das macht bestimmt viel Spaß, nur für den siebten Platz am siebten Tag war dieser Platz leider nicht das richtige Terrain.
Trotz allem muss ich aber sagen, dass die Architekten es geschafft haben, das vorhandene Gelände sehr gut für den Platz zu nutzen. Die Fairways und Grüns waren sehr gut gepflegt, aber auch hier zählt der Spruch eines Bekannten: „Zwei mal schauen, spart zwei Putts.“
Nun noch ein kleiner Kritikpunkt. Das Clubhaus liegt zu weit von Golfgeschehen entfernt. Auf der Terrasse hat man leider nur einen eingeschränkten Blick auf das 18. Grün und man bekommt so gar nichts vom Golfleben drum herum mit. Ich finde das sehr schade.

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Golfwoche Tag 6, Jura Golf Habsberg, Oberpfalz

Donnerstag, 14. August 2008, der sechste Tag unserer Golfreise
So ein Hotelfrühstück ist doch eine tolle Sache. Es ist fast alles da, man kann sich nehmen, was man will und muss zum Schluss nichts aufräumen. Und mit so etwas hat dieser Tag begonnen ;-) Check Out, Auto beladen und ab nach Neumarkt in der Oberpfalz zum Golfclub Habsberg. Dort waren wir verabredet mit Tilo und Richie (unseren Captains vom AFTER-WORK-GOLF.net für die Region Nürnberg) um mit den beiden unseren sechsten Golftag zu zelebrieren. Das Wetter spielte mit, es klarte auf, die Sonne kam heraus und wir hatten eine tolle Runde auf diesem Platz. Leider war drei Flights vor uns eine extrem langsame Gruppe unterwegs, so dass wir eigentlich an jedem Abschlag warten mussten. So war wenigstens Zeit zum klönen, tratschen und lästern ;-) Trotz der langsamen Runde und der dadurch völlig abhanden gekommen Konzentration war es doch eine tolles und super nettes Spiel. Richie hat mal eben eine 80er Runde gespielt und auch ich war mit 41 Punkten durchaus zufrieden mit meinem Ergebniss.
Nun noch ein paar Worte zu dem Platz. Durch zwei sehr gute Führer mit absoluter Platzkenntnis wussten wir immer, wo wir die Bälle zu platzieren hatten (klappt natürlich nicht immer). Das Gelände ist hügelig und geht schön auf und ab. Den schönsten Blick auf das absolut nicht gelungene Clubhaus hat man am 9. Loch und für mich war diese Bahn auch die Schönste. Leider hat man beim Bau des Platzes das bestehende Gelände nicht genutzt, sondern einfach erst einmal ein paar Planierraupen über das Gelände gejagt, um dann den Platz zu modelieren. Egal, es hat Spaß gemacht, mit den Jungs mal wieder eine Runde zu spielen und wir haben unseren Plan bisher komplett eingehalten. Macht schon ein wenig stolz, vor allem, weil es der dritte Tag ohne Trolley oder E-Cart war ;-)
Zum Schluss noch ein kulinarischer Tipp. In der Nähe gibt es einen Landgasthof mit angegliederter Schlachterei der Familie Meier. Dort fuhren wir nach der Runde hin und haben fantastische regionale Spezialitäten zu einen recht günstigen Preis gegessen. Ich denke, das war die durchaus bessere Alternative zu der Clubgastronomie.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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