Arnold Palmer Platz – A-Rosa Scharmützelsee

Nach dem erfolgreichen Fittingtermin haben wir noch einem kurzen Golfurlaub im A-ROSA Scharmützelsee eingelegt. Natürlich hatte ich im Vorfeld die Hoffnung, das die neuen Eisen dort getestet werden können und das das Wetter hoffentlich recht gut zum golfen ist. Und Petrus meinte es gut mit uns. Das Wetter am ersten Urlaubstag war für den April super und somit machten wir uns auf die Runde. Der Platz Arnold Palmer wartete mit seinen 18 Loch auf uns. Startzeiten hatten wir im Vorfeld gebucht, wir konnten aber ca. 30 Minuten früher starten. Es ist schon sehr entspannt, wenn man weder vor noch hinter sich einen Flight sieht ;-) Dieser Platz bot eigentlich alles. Auf den ersten 9 Loch recht freie und breite Fairways und auf den zweiten 9 Loch einige Bäume auf beiden Seiten. Ein wenig Wasser hier und ein paar Bunker und dazu sehr gut gepflegte Fairways versprachen ein interessantes Spiel. Die HCP-Beschränkung für diesen Platz liegt bei 36.
Nach einer tollen Runde und sehr viel Spielvergnügen mit meinen neuen Schlägern muss ich sagen, das dieser Platz mich nicht zum letzten mal gesehen hat. Genau solche Plätze gefallen und liegen mir. Vor allem die zweiten 9 Loch fand ich mit am Schönsten. Bei manchen Löchern fühlte ich mich auf andere Plätze versetzt, da diese ähnlich zu mir bereits bekannten Fairways anderer Golfclubs waren. Die 18 endet direkt vor dem Clubhaus und dem Hotel, wer also Zuschauer nicht mag, sollte ganz früh morgens starten.

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TaylorMade – Center of Excellence

Seit zwei Jahren überlegte ich mir, ob ich mir neue Eisen zulege oder nicht. Welche sollten es sein? Stahl oder Graphit als Schaft? Wo kaufe ich diese und wo bekomme ich die beste Beratung? Fragen über Fragen und viel zuviele Antworten. Da ich aber schon seit Jahren mit den Hölzern von TaylorMade bestens klar komme, wurde diese Marke auf jeden Fall in Betracht gezogen. Und auch ein Martin Kaymer kommt damit ja sehr gut klar …
Nun erzählten mir Freunde von “Center of Excellence” am Golfclub Herzogenaurach, das Fittingcenter von TaylorMade. Und genau dort habe ich mir einen Termin gebucht und bin am Mittwoch, den 07. April 2010 dort zum fitten gewesen. Und ich muss sagen, ich bin begeistert. Meine Vorstellungen eines neuen Eisensatzes haben sich zwar ein wenig verändert, aber dazu später mehr.
Nach einem sehr netten Empfang am Mittwochmorgen wurde erst einmal in Ruhe ein Kaffee getrunken, bloß keine Hektik aufkommen lassen. Ich wurde gebeten, mich in dem Fittingraum ein wenig warm zu spielen und das tat ich mit Freude. Wann hat man mal die Möglichkeit, auf einer “Range” mit einem TaylorMade TP Ball zu schlagen. Danach wurden Körper- und Armlänge vermessen und die Schäfte dazu gwählt. Die ersten Versuche erfolgten sowohl mit dem Burner- als auch mit dem R9-Eisen und hier sowohl mit Graphit- als auch mit Stahlschäften. Jeder der Versuche wurde mit dem Trackman Radarsystem verfolgt und aufgezeichnet und es bestand jederzeit die Möglichkeit, die Ergebnisse am Bildschirm zu sehen. Auch hier galt, pro Eisen und Schaft möglichst 6-7 Versuche um möglichst gute Vergleichsergebnisse zu haben.

Einige Punkte, die untereinander verglichen wurden:
- BallSpeed
- LaunchSpin
- Flughöhe des Balles
- Flugweite des Balles (carry und total)
Nach einigen Tests war sehr schnell klar, das ich mit dem R9-Eisen besser zurecht kam, als mit den Burner-Eisen. Nur bei den Schäften bestand Klärungsbedarf. Denn eigentlich wollte ich nun endlich Stahlschäfte und musste mit der Zeit einsehen, das ich mit den Stiff-Graphitschäften besser und genauer den Ball traf. Auch der Distanzgewinn war nicht unerheblich. Die oben erwähnten Analysen mit graphischer Aufbereitung unterstüzten diese Tatsache. Begünstigend kam hinzu, das sowohl die Eisen als auch die Schäfte im Center vorhanden waren und somit der neuen Eisensatz in greifbare Nähe rückte. Und somit darf ich nun meinen neuen Schlägersatz vorstellen: TaylorMade R9 mit Fujikura Motore 75-S Schaft und GolfPride Midsize Griffen und ein xFT TP Wedge 56.
Und damit die Jungs auch die Zeit hatten, diesen Satz zuammen zu bauen, sind wir mit dem Nürnberger GreenBC-Captain Richard Friedl noch 9 Loch auf dem Golfplatz Herzogenaurach gegangen – wo wir doch schon einmal dort waren … ;-) Hier noch einmal vielen Dank an Richard für seine Zeit und die nette Runde.
Und wie immer ein paar Bilder, da dieser Termin wirklich sehr interessant für mich war.

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Deutsche Bank Turnier kehrt zurück

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Heute wurde verkündet, dass die Deutsche Bank plane, wieder ein professionell veranstaltetes Golf-Turnier auszurichten. Hierfür käme vermutlich nur der bankeigene Championship-Course infrage, auf Gut Kaden bei Hamburg sei man bereits in der Planungsphase.

Insider wollen wissen, dass es sich um eine vom RyderCup inspirierte Spielform handele, als Teilnehmer gehen jedoch nicht  hochbezahlte Profigolfer an den Start, sondern -und das ist die eigentlich gute Nachricht daran- Amateure!

Es wird einen ähnlichen Spielmodus wie beim Ryder- oder PresidentsCup geben, bei dem die USA gegen den Rest der Welt spielt. Die Organisatoren planen, ihren eigenen Kunden die Möglichkeit zu geben, als Team gegen die Kunden anderer Banken anzutreten. So sei z.B. eine Paarung “Deutsche Bank” gegen “Sparkassen” möglich. Noch nicht entschieden sei jedoch, ob Kunden von Banken, die der CashGroup angeschlossen sind, ebenfalls zum Team der Deutschen Bank zählen werden. Dann würden beispielsweise auch Kunden der Dresdner- oder der Commerzbank in die Auswahl kommen. Dies würde man davon abhängig davon machen, “wie gut die Handicaps derjenigen Spieler sein”, so ein Informant. Hierzu wird es in den kommenden Wochen intensive Gespräche und Recherchen geben.

Wir freuen uns, daß die Deutsche Bank ihre Aktivitäten im deutschen Golfsport doch noch nicht ganz aufgegeben hat und sind gespannt, ob bald auf Gut Kaden wieder Tribünen, Zelte und Fernsehübertragungswagen stehen!

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Gut Kaden neu in 2010

An diesem Wochenende war das erste mal wieder an richtiges Golf zu denken! Kein Schnee mehr, kaum noch Eis und tatsächlich -Rasen- zwischen all dem Matsch zu sehen. Also ab auf den Golfplatz. Und ta-taa: gleich beim ersten Versuch den Schläger richtig herum angefasst (Griff nach oben und Schlägerkopf nach unten), Ball angesprochen und getroffen. Golf ist halt doch ein bisschen wie AutoFahrradfahren, das verlernt man nicht …so schnell. Spielerisch habe ich alles herausgeholt, die ersten Pars des Jahres sind gespielt und die ersten Bälle verloren. Das Wetter gab sich nasskaltstürmisch, aber darüber haben wir alle in den letzten Wochen genug geschimpft.

Viel bemerkenswerter sind die Veränderungen auf dem Golfplatz. Das Gut Kaden-Team hat in der letzten Zeit wirklich viel bewegt, vor allem Erde: Gräben wurden gesäubert, Teiche gepflegt und diverse Wege, Abschläge und Bahnen überarbeitet. Und Bunker versetzt oder neu hinzugefügt. Und zwar auf dem A-, B- und C-Kurs, aber seht selbst.

Neben neuen Mauern und Abschlägen gibt es aber auch ein neues Course-Rating, neue Distanzen, neue Birdiebooks und neue Farben auf der Scorekarte. Denn zwischen den bekannten roten und gelben Abschlägen befindet sich ab sofort der blaue Abschlag. Interessant ist dieser insofern, als dass er eben nicht als Senioren-Abschlag konzipiert ist, sondern ein eigenes Rating hat und sogar vorgabewirksam in Turnieren gespielt werden kann. So werden einige Par-5s von Blau aus zu Par-4s und damit nicht gerade leichter, vielmehr entsteht so ein weiterer Kurs im Kurs.

Wer Gut Kaden kennt, der weiss, dass hier ganzjährig auf Sommergrüns gespielt wird, im Winter von Winter-Tees aus. Vermutlich ab April werden die Sommerabschläge wieder geöffnet, dann gibt es auf dem gesamten Platz auch neue Schilder für die Bahnen. Einen ersten geheimen Blick durfte ich drauf werfen: jede Bahn wird in 3D fotorealistisch dargestellt und mit viel mehr Details und Distanzinformationen versehen. Und: noch mehr Sprinklerdeckel im Fairway bekommen Entfernungsangaben.

Insgesamt haben die Massnahmen dem Platz sehr gut getan, ich freue mich sehr auf die neue Saison und hoffe, viele von Euch dort wieder zu sehen!

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HanseGolf 19. – 21.02.2010

An diesem Wochenende findet auf dem Gelände der Hamburg Messe die HanseGolf statt.

Bei einem ersten Rundgang gab es -natürlich- vieles Neues zu sehen und zu bestaunen, das eine oder andere Schnäppchen hätte man auch machen können. Viel spannender war aber der Blick in die winterblassen Gesichter, zu lesen war meistens: Golf! Es geht wieder los! Der Winter ist vorbei! Ich will wieder raus! Und so trugen auch schon wieder einige Voreilige  bereits wieder weiße Hosen und farbenfrohe Polohemden. Ein schöner Kontrast zu den schwarzen Winterjacken der anderen.

Wer also am Wochenende vom Schneeschippen genug hat, sollte sich aufmachen in Richtung Fernsehturm und vielleicht sogar die ersten Bälle des Jahres in die Netze kloppen.

Mehr Infos gibt´s hier: http://www.hansegolf.com/

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