GreenBC™ Reise nach Belek, Sueno

Der zweite Advent hat dieses Jahr nichts mit Kälte und Schnee zu tun, jedenfalls nicht für mich. Wir sind mit dem GreenBC für 4 Tage in Belek. Heute haben wir den Sueno Dunes in Angriff genommen.
Allerdings war der Start recht stressig, ich hatte leider das falsche Handy als Wecker benutzt und das war nicht auf hiesige Zeit gestellt. Daher erst einmal schön eine Stunde zu spät aufgestanden und ohne Frühstück mit dem Taxi den anderen hinterher. Zum Glück war ich nicht allein. Und ja, wir haben es rechtzeitig zum Abschlag geschafft ;-) Hier noch einmal vielen Dank an meine Flightpartner im ersten Flight, die mich eingecheckt und schon alles vorbereitet haben.
Der Sueno Dunes ist ein typischer Platz für Belek. Rechts und links vom Fairway die berühmten Pinien, allerdings nicht so geschlossen wie die Gloria Plätze. Auch sind die einzelnen Fairways nicht wirklich lang, ein Par 4 mit 280 Metern kann man dann schon mal angreifen. Allerdings sollte man bei manchen Löchern schon recht genau überlegen, ob der Driver wirklich eine gute Wahl ist. Bei einigen Löchern läuft der Ball schnell über das Fairway hinaus ins Rought. Egal, das Wetter ist mit ca. 22 Grad sehr entspannt zum golfen und somit hatten wir einen tollen Tag auf dem Platz.
Vielleicht sollte ich heute Abend an der Bar ein paar Drinks weniger zu mir nehmen, dann klappt das morgen hoffentlich mit dem rechtzeitigen Aufstehen.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

Geschrieben in 1-18,After-Work-Golf.net | Keine Kommentare

Gute Golfschuhe

Mein erster Artikel in diesem wunderbaren Golf Blog handelt von Golfschuhen (gähn???). Seit mehreren Jahren beobachte ich die Amateur Szene im Großraum Hamburg; teilweise mit Schmunzeln. Es ist schon enorm, wieviel Bedeutung dem Equipment (speziell dem Driver) zugesprochen wird. Andere viel wichtigere Dinge (z.B. Training) werden dabei im Verhältnis gesehen zu stark vernachlässigt. So auch die Golfschuhe. Ich kenne nur sehr, sehr wenige Golfspieler im zweistelligen Handicap Bereich, die sich auch nur ansatzweise für Golfschuhe interessieren. Daher mein Versuch, Euch dieses Thema näherzubringen.

Es gibt eigentlich nur einen guten Typ Golfschuh: Er muss über eine Ledersohle verfügen. Warum? Nur Ledersohlen sind in der Lage, sich im Eintragmodus (sagen wir die ersten 2-3 Runden) perfekt an die Fußform anzupassen. Folgende Marken kommen hierbei in Betracht:

- Footjoy Classics Dry Premiere (nicht Classics Tour)
- Stuburt DCC (Darren Clarke Collection)
- Genuine
- Lambda
- Nebuloni (trägt z.B. Jimenez)

Der Footjoy Classics ist hierbei als der klassische Golfschuh zu betrachten. Leider hat Foojoy im Frühjahr 2009 beschlossen, diese Meisterwerke nicht mehr herzustellen (Grund hierfür war, dass über 90% an Golfpros als “personal use” abgegeben wurden – somit ließ sich kein Geld verdienen). Es gibt aber immer noch die Möglichkeit, diese Prachtstücke über ebay.com oder ebay.co.uk zu beziehen. Auf eines solltet Ihr achten: die Größen in England unterscheiden sich von denen hier bei uns (bzw. USA). Ein Schuh aus England ist immer eine Einheit größer (z.B. UK 11 = US 12). Falls Ihr bereits normale Footjoys (Icon, Dryjoy etc.) besitzt, dann kennt Ihr Eure Größe. Die Classics sind 1:1 mit allen Footjoys größentechnisch identisch.

Ich kann Euch hoch und heilig versprechen: Durch das Tragen von Classics werdet Ihr automatisch zum besseren Golfspieler. Durch den perfekt eingebetteten Fuß erlangt Ihr einen deutlich besseren Stand und somit eine optimierte Grundstellung am Ball. Außerdem sieht es einfach großartig aus! Sowohl “on course” als auch “off course”.

Wenn Ihr dann im Besitz eines solchen Paares (oder mehrere?) seid, dürft Ihr Euch auch der Pflege widmen. So können diese Schuhe Generationen überleben. Ihr benötigt unbedingt Schuhvollspanner aus Holz (vorzugsweise Zedernholz) und eine Flasche “Ledersohlenöl” (z.B. von Burgol). Die Spikes (“studs”) solltet Ihr dann ebenfalls regelmäßig wechseln. Hier kann ich die “Stinger” von Champs empfehlen. Vielleicht mögt Ihr ja auch ein Paar mit den “Pro Stinger” bestücken? Es ist herrlich, mit Metall Spikes spielen zu können.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Grebor

Geschrieben in Abseits des Fairways,Allgemein,Golf | 1 Kommentar

Ein Schlag namens Bob

Gestern gelang er mir – der Schlag mit dem Namen Bob.
Er war recht groß gewachsen – also kein Riese, aber von stattlicher Größe. Er war irgendwie kompakt und gedrungen, aber doch anmutig und – auf seine Art sehr präsent.
Bob gelang mir mit einem Rescue.
Ich war an den Ball getreten, hatte ausgeholt und ohne Aufhebens zugeschlagen und *zack* erschien Bob… im Hamburger Nachthimmel auf der Golflounge.
Ich hoffe, dass mir in der nächsten Saison Bob häufiger mal auf dem Platz begegnet – er ist ein ehrlicher und herzensguter Kerl. Und zusammen sind wir ein starkes Team!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Elu

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Land unter in Gut Kaden

Ein Wochenende mit schönem Sonnenschein geht zu Ende, aber an Golfen war (zumindest auf dem Heimatplatz) nicht zu denken. Dazu hatte es in den Tagen zuvor einfach zu viel geregnet.Die Pinnau hatte am Freitag Teile des Platzes überflutet.

Am Samstag war dann das Wasser schon um einiges zurückgegangen. Aber wer die Bilder sieht, bekommt eine Vorstellung, wie hoch das Wasser gestanden haben muss.

Dieser Artikel wurde geschrieben von ajud

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Alcaidesa Links Golf Resort

Auf dem Weg von Marbella nach Gibraltar gibt es einige namenhafte und schöne Golfplätze. Da wären die großen Namen wie Valderama, Sotogrande und San Roque. Und fast direkt in Driverlänge gibt es den Alcaidesa Links Course. Ein wunderschöner Platz den wir heute bei traumhaften Wetter gespielt haben. Zufällig sind Dirk und Kai derzeit in Novo Sancti Petri zu einem Turnier und so haben wir die Gelegenhiet genutzt, gemeinsam ein Runde zu spielen und haben uns in der “goldenen” Mitte getroffen.
Dieser Platz ist ein toller Links Course, welcher uns heute mit einem ruhigen und lauen Lüftchen hat spielen lassen. Die typischen Winde blieben zum Glück aus. Jedes Loch hatte ein anderes Panorama, aber der Felsen von Gibraltar war an fast allen Löchern gegenwärtig. Mein Dank geht hier an Dirk und Kai, es war ein toller Golftag mit Euch und ein würdiger Abschluss für meinen Urlaub.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

Geschrieben in 1-18,Golfplätze | 1 Kommentar