17. Juni 2010
Vor einigen Wochen erhielt ich eine Einladung zum 13. ASAHI-LITE Einladungsturnier, über die ich mich riesig gefreut habe. Denn auf der einen Seite fand das Turnier in Ahrensburg statt, welcher zu meinen Lieblingsplätzen rund um Hamburg gehört und auf der anderen Seite wurde es als Pro-Am Turnier gespielt, denn die Organisatoren hatten einige Pros aus verschiedenen Golfclubs eingeladen.
Wie jedes Jahr stand das Turnier unter einem Motto und für diese Jahr war “Horror” angesagt. Nun liegt mir das Thema Horror nicht wirklich, aber ganz ohne ein Accessoires wollte ich nun auch nicht antreten. Ein schneller Blick auf Amazon und ich wurde mal wieder nicht enttäuscht. Maske gefunden und bestellt und somit konnte es am Freitag den 11.06.2010 losgehen.
Bei Ankunft auf dem Golfplatz stand die Zapfanlage schon bereit und nach ein paar Bällen auf der Range folgte auf das Einspielen das Eintrinken. Zum Glück nur kurz, denn so ganz ohne Frühstück war das keine gute Idee. Auf dem Puttinggrün habe ich nichts getroffen… Aber ich wurde beruhigt, das gehört bei diesem Turnier definitiv dazu!! Als zweiter Flight gestartet, hatten wir das Glück (oder Pech) an ca. jeden 4. Loch eine leere Weinflasche am Abschlag zu finden, die der voraus eilende Flight zurück lassen musste. Und je weiter wir kamen, desto öfters haben wir die Spieler dieses Flights durch Ihre Slices auf unseren Fairways gesehen – das kommt halt davon!
!!
Auch hatten wir extremes Glück mit der Wetter, denn das angesagte Gewitter hat sich entspannt Zeit bis zum Abend gelassen und bis dahin waren alle wieder im Clubhaus angekommen.
Ich muss daher mal ein großes Lob an Dirk und sein Team los werden. Es war eine tolle Veranstaltung mit vielen netten und entspannten Menschen sowie tollen und mottogerechten Pokalen – auch wenn mein Spiel an diesem Tag zu keinem dieser extravaganten Staubfänger gereicht hat. Ich hatte spaßige und großartige Flightpartner und das Glück einen sehr netten Pro kennen zu lernen.
Was will man mehr? -> eine Einladung für nächstes Jahr und da fange ich schon einmal an zu überlegen, sollte es das Motto werden, welches angekündigt wurde.
Ein paar wenige Impressionen poste ich hier, wer mehr sehen möchte, der besucht bitte die Seite von Dirk Lindhorst – www.dreiputt.de , noch sind aber nicht alle Fotos online.
Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag
Geschrieben in Allgemein,Golf
9. Juni 2010
Wir haben uns heute entschlossen, ein paar Updates und Änderungen auf fooore.de vorzunehmen. Es ist ein bisschen wie beim Golf: ab und zu muss auch mal ein neues Gadget ausprobiert werden.
Zum einen werden ab sofort per Twitter publizierte URLs durch bit.ly verkürzt, vorbei also die Zeit der ewig langen, kryptischen Links aufs Blog.
Zum anderen werden wir flattr nutzen. Hierzu haben wir von einem befreundeten Blog – www.e13.de – eine Einladung erhalten und werden auch dieses neue Feature testen. Natürlich sind wir darauf gespannt, ob Euch unser Blog und unsere Artikel gefallen.
In den nächsten Tagen wird noch ein bisschen mehr passieren, bleibt also am Ball.
Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag
Geschrieben in Abseits des Fairways,Allgemein
9. Juni 2010
Eine Runde Golf mit dem deutschen Star-Spieler Martin Kaymer oder dem europäischen Ryder Cup Kapitän Colin Montgomerie? Mit entweder viel Geld oder noch mehr Glück und Geschick kann sich jeder diesen Traum erfüllen.
Genau das haben wir uns auch gedacht und uns bei der BMW Pro-Am Challenge für die Runde auf Gut Kaden angemeldet. Und tatsächlich hatten wir Glück: unsere Anmeldung war erfolgreich (es wurde verlost).
Am Donnerstag, den 03.06.2010 fand die Runde auf dem Championship-Course auf Gut Kaden statt. Gespielt wurde in Dreier-Teams, der Spielmodus war ein Florida-Scramble. Da der Kanonstart auf 14:30 Uhr angesetzt war, wurden nur 9 Loch gespielt und die Vielzahl Teams, die am Start waren, auf den Kursen B und C gleichzeitig gestartet. Dem erfolgreichen Bruttosieger (Team) winkte ein Startplatz beim Pro-Am Turnier der BMW International Open 2010 in München.
Der aufmerksame Leser wird nun fest stellen, daß bei zwei gespielten Kursen nach der Runde auch 2 Sieger-Teams fest- und für ein Showdown-Shoot-Out bereitstanden. Dieses fand im Hugo Boss Store in der Innenstadt Hamburgs statt: eine sehr nette Location und ebenso guter Service vom Caterer “Tafelspitz”.
Nach der Vorstellung der anwesenden Pros (u.a. Sven Strüver und Tino Schuster) und ein paar Reden im viel zu warmen Store folgte das Shoot-Out in Form eines Putting-Contests. Dafür wurde ein Podest mit Kunstrasen aufgebaut, das in meinen Augen recht unstabil wirkte. Richtig im Lot schien dieses auch nicht zu stehen, denn alle Putts liefen links am Loch vorbei. Nun gut, am Ende gab es einen Sieger (wir waren leider nicht qualifiziert) und die Glücklichen dürfen nun nach München fliegen. Für alle Teilnehmer gab es am Schluss noch eine Verlosung von ca. 15 Preisen aus dem Hugo Boss Store.
Mein persönliches Fazit aus diesem Tag (nach ein paar Fakten):
- als Team bezahlten wir 150,00 EURO für ein 9-Loch-Turnier auf unserem Heimatplatz
- BMW und Hugo Boss als Sponsoren waren zu jeder Zeit groß im Bild
- als Startgeschenke gab es 3 Logobälle und eine Ledermappe für die Scorekarten
- Und am Abend gewährte der Hugo Boss Store in Hamburg 20% Rabatt auf alles, was man sich kaufen wollte.
Zum Glück war es in Bezug auf das Wetter und die Teammitglieder ein toller Tag, den sonst wäre ich jetzt echt enttäuscht, denn: BMW und Hugo Boss organiseren hier eine Werbeveranstaltung für Ihr Münchener Turnier, das kann ich verstehen und finde es auch gut. Aber mal ehrlich liebe Organisatoren: das ist relativ viel Geld für wenig Gegenleistung. Viele kleinere Tuniere bieten da mehr.
Auch habe ich an den letzten beiden Tagen nach Fotos vom Donnerstag im Internet gesucht und bis auf die 8 Aufnahmen auf Eurer Facebook-Fanpage nichts finden können. Das finde ich extrem schade, denn auch das können andere viel besser.
Mit freundlichen Grüßen,

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag
Geschrieben in Turniertourismus
26. Mai 2010
happy birthday to us,
happy birthday to us,
happy birthday, liebes fooore.de,
happy birthday to us!
Heute wird dieses blog zwei Jahre und …naja, knapp 100 Artikel alt. Wir freuen uns über …immerhin… 119 follower bei twitter und für die Zukunft auf viele neue Freunde, gute Runden, wenige verschlagene Bälle und regelmässigere Beiträge. Versprochen. Zumindest vorgenommen.

Dieser Artikel wurde geschrieben von wonderphil
Geschrieben in Allgemein
12. Mai 2010
Lange habe ich nach einer Software gesucht, mit der ich auf dem iPhone meine Golfrunde tracken kann. Ich wollte während oder nach einer Runde meinen Score (und den meiner Flightpartner) eingeben und mir die Ergebnisse anzeigen lassen. Zusätzlich wollte ich auch noch ein paar Statistiken haben. Interessant hier wäre ein GPS-Tracking und die Eingabe der Putts.
Natürlich gibt es im iTunes-App-Store einige Applikationen, die das erfüllen, aber ich wollte meine Entscheidung auch auf Erfahrungen von befreundeten Golfern treffen. Und hier schwärmte die Mehrzahl von der App Birdie von der Firma Pleasant Software. Und da diese vor einiger Zeit auch zu einem reduzierten Preis im App-Store angeboten wurde, habe ich nun endlich zugeschlagen.
Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht.
Am Anfang lädt man sich die Daten der Golfplätze über die App runter. Hier sind mittlerweile die Daten von vielen Golfplätzen schon hinterlegt und somit ist es recht einfach. Sollte ein Goflplatz mal nicht dabei sein, so kann man sich bei Pleasant Software und über den Course Editor einen neuen Platz anlegen. Ebenfalls ist über den LogIn auch die Änderung von Coursedaten möglich. Diese werden vor Freigabe allerdings von den Admins geprüft und dann frei gegeben. Zusätzlich gibt es noch ein kleines Tool BirdieConnect, welches man sich sowohl unter Mac OS X als auch unter Windows installieren kann und per WLAN ein BackUp der Birdiedaten auf den Rechner ziehen kann.
Mittlerweile habe ich ein paar gespielte Runden in Birdie eingegeben und muss sagen, ich bin begeistert. Ich bekomme sehr schnell die Brutto- und Nettoergebnisse der Runde angezeigt. Eine Statistik zeigt mir an, wie ich im Durchschnitt an einem Par 3,4 oder 5 liege. Sollte man einen Platz mehrmals spielen, so kann man auch sehen, wie man einzelne Löcher an den verschiedenen Tagen gespielt hat.
Für mich hat sich der Kauf gelohnt, auch wenn ich nach wie vor meinen Score auf der Runde auf der guten, alten Scorekarte notiere und erst nach der Runde in das kleine Tool eingebe
Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag
Geschrieben in Abseits des Fairways