10. April 2010
Stan Eby, der leichteste der drei Plätze des Resorts. Liegt ganz oben auf dem Hügel und hat damit den meisten Wind, was das ganze Thema wieder etwas schwieriger gestaltet. Leider war es an diesem Tag recht kühl, die Sonne ließ sich nur selten blicken. Aber auch auf diesem Platz war sehr wenig los, so daß wir früher starten konnten und auf dem Platz nicht warten mussten. Einzig das Rought an den Seiten und gelegentliches Wasser standen als Herausforderung zur Verfügung und daher war die Chance, ein paar Bälle zu verlieren recht gering – gut so. Macht auch mal Spaß mit einem Ball eine ganze Runde zu spielen 
Sonst gibt es zu diesem Platz recht wenig zu sagen, da mir der Palmer deutlich besser gefallen hat. Daher gibt es hier nur einen kurzen Bericht und ein paar Bilder.
Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag
Geschrieben in 1-18,Golfplätze
10. April 2010
Nach dem erfolgreichen Fittingtermin haben wir noch einem kurzen Golfurlaub im A-ROSA Scharmützelsee eingelegt. Natürlich hatte ich im Vorfeld die Hoffnung, das die neuen Eisen dort getestet werden können und das das Wetter hoffentlich recht gut zum golfen ist. Und Petrus meinte es gut mit uns. Das Wetter am ersten Urlaubstag war für den April super und somit machten wir uns auf die Runde. Der Platz Arnold Palmer wartete mit seinen 18 Loch auf uns. Startzeiten hatten wir im Vorfeld gebucht, wir konnten aber ca. 30 Minuten früher starten. Es ist schon sehr entspannt, wenn man weder vor noch hinter sich einen Flight sieht
Dieser Platz bot eigentlich alles. Auf den ersten 9 Loch recht freie und breite Fairways und auf den zweiten 9 Loch einige Bäume auf beiden Seiten. Ein wenig Wasser hier und ein paar Bunker und dazu sehr gut gepflegte Fairways versprachen ein interessantes Spiel. Die HCP-Beschränkung für diesen Platz liegt bei 36.
Nach einer tollen Runde und sehr viel Spielvergnügen mit meinen neuen Schlägern muss ich sagen, das dieser Platz mich nicht zum letzten mal gesehen hat. Genau solche Plätze gefallen und liegen mir. Vor allem die zweiten 9 Loch fand ich mit am Schönsten. Bei manchen Löchern fühlte ich mich auf andere Plätze versetzt, da diese ähnlich zu mir bereits bekannten Fairways anderer Golfclubs waren. Die 18 endet direkt vor dem Clubhaus und dem Hotel, wer also Zuschauer nicht mag, sollte ganz früh morgens starten.
Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag
Geschrieben in 1-18,Golfplätze