European Tour in Valderrama

Im Frühjahr fliegen wir immer sehr gern in die Sonne und die Costa del Sol ist dafür immer ein gutes Ziel. Viele und gute Golfplätze und tolles Wetter sind beste Vorraussetzungen für einen erfolgreichen Golf-Urlaub.
Und glücklicherweise fand an diesem Wochenende die Open de Espana (European Tour Event) in Valderrama statt, für uns also die Gelegenheit, einige der Pro´s live zu erleben. Somit machten wir uns am Freitag auf den Weg nach Valderrama und hatten sowohl Glück mit dem Wetter, als auch mit der Fülle der Anlage – es war zum Glück wenig los. Daher konnten wir uns ganz entspannt an den Übungsanlagen auf halten und dort ein bisschen zu schauen. Und wie durch Zufall lief mir sowohl Martin Kaymer als auch Sergio Garcia vor die Kamera und beide waren zum Glück für ein kurzes Foto zu haben. Da beide zusammen in einem Flight spielten, war es für uns natürlich klar, das wir diesem Flight dann auch noch folgen wollten.
Fazit: tolle Anlage, schwerer Platz und trotz der „hohen“ Scores auch ein sehr gutes Golf – ein toller Tag für uns!!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Regen in Andalusien

Eigentlich wollten wir während der letzten Woche in Andalusien jeden Tag eine Runde Golf spielen, aber das Wetter machte uns einen großen Strich durch die Rechnung. Das Bild zeigt auf eindrucksvolle Weise wie die Wolken über den Berg ins Tal „fallen“ und viel Regen mit sich führten

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Der Luxus des „freien Spieles“

Heute möchte ich einmal zu einem ganz besonderen Luxus etwas schreiben. Wir sind es in Deutschland und eigentlich auch überall sonst in der Welt gewohnt, das wir uns bei einer 18-Loch-Runde an Startzeiten halten müssen. Die Plätze die wir spielen wollen sind meist so gut besucht und gefüllt, das es einfach nicht anders geht. Natürlich gibt es ein paar Ausnahmen von dieser Regel, vor allem wenn man sehr früh am Morgen oder gegen Abend spielt. Dann kann man Glück haben und ist fast alleine auf dem Platz. Aber das ist eher die Ausnahme als die Regel.
In Spanien hatten wir in unserem Urlaub das Glück, das wir solche Verhältnisse jeden Tag hatten. Zwei Wochen lang konnten wir den Luxus geniessen, das wir mit dem Golfcart zum Golfplatz fahren konnten, direkt zu Tee 1 gefahren sind und sofort los spielen konnten. Ohne zu warten. Ohne eine Startzeit zu buchen. Einfach los wenn wir Lust dazu hatten. Sehr cool. Dazu kam noch, das wir fast den ganzen Golfplatz für uns alleine hatten. Nirgendwo warten und gern auch mal etwas langsamer spielen. Einfach befreit und entspannt eine Runde Golf spielen und zwischendurch im Clubhaus ein kühles Blondes trinken – ein herrliches Gefühl 😉

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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La Quinta Golf & Spa Resort – Marbella

Andalusien ist immer eine Reise wert. Vor allem für Golfer. Es gibt an der Costa del Sol so einige gute Plätze die man spielen sollte.
Auch dieses Jahr verbrachten wir im Februar wieder eine Woche im sonnigen spanischen Süden und natürlich wollten wir auch einen uns unbekannten Platz spielen. La Quinta warb mit einem netten Angebot, so dass einer Startzeit nichts im Weg stand. Und ich muss sagen, ich war begeistert. Das hätte ich nicht erwartet. Das La Quinta Golf Resort hat insgesamt 3×9 Loch und liegt eingebetet zwischen den Häusern der Urbanisation in den Bergen oberhalb von San Pedro. In direkter Nachbarschaft findet man die Plätze Los Arqueros, Los Narranjos, Las Brisas, Aloha Golf und La Zagaleta. Von der Strasse sieht man wenig vom Golfplatz was im Umkehrschluss natürlich sehr positiv ist, denn man sieht auch wenig Strasse vom Golfplatz aus. Die Runde C+A ging gut los und liess sich sehr gefällig spielen. Wir hatten Glück und auf den ersten 9 Loch niemanden vor uns, ein schnelles Spiel war somit möglich. Allerdings drängte sich auf den zweiten 9 Loch ein Damenflight vor uns. 4 Ladies die leider nicht wirklich spielen konnten machten die zweiten 9 Loch zu einem ganz entspannten Event …
Der Platz La Quinta lässt sich sehr entspannt spielen. Es gibt zwar die typischen Hanglagen, die auf Grund der Topografie des Platzes unvermeidbar sind, aber ich nutze solche Situationen immer gern als Training. Wo findet man so etwas schon in Hamburg (außer in Falkenstein oder Hockenberg).
Mich hat der Platz begeistert und wären wir für die kommenden Tage nicht schon verabredet gewesen, hätten wir La Quinta sicherlich noch einmal gespielt. Aber wir sind ja hoffentlich nicht zum letzen Mal in Andalusien gewesen 😉
Ein kleiner Tipp für das Kaltgetränk nach der Runde. Nach Beendigung der A-Runde kommt man wieder an den Abschlägen von A & B vorbei. Oberhalb dieser Abschläge gibt es eine kleine Bar mit einer gemütlichen Terrasse von der man einen schönen Überblick über ein paar Löcher hat. Guter Kaffee und selbst gemachter Kuchen runden das Angebot hier ab. Mir hat diese Bar wesentlich besser gefallen als die Terrasse vom Clubhaus.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Los Arqueros Golf and Country Club

Anfang Februar ist es in Hamburg kalt, nass und ungemütlich. Eigentlich kein Wetter zum golfen und fällt mal Schnee, dann fehlen die Berge zum Skilaufen. Also musste eine Entscheidung her. Entweder eine Woche zum Skifahren oder ab in die Sonne zum Golf spielen. Die Entscheidung für Sonne, Wärme und Golf war schnell getroffen und somit ging es mal wieder nach Andalusien, wo wir uns ja mittlerweile schon auskennen und sehr wohl fühlen.
Natürlich musste auch in diesem Urlaub mal eine Abwechslung in Bezug auf die zu spielenden Plätze sein und wir haben uns die Wahl nicht leicht gemacht. Sollte es La Quinta sein oder doch lieber Los Arqueros. Beide Plätze sind recht schnell zu erreichen, daher diese Auswahl. Eine kurze Recherche im Internet und ein paar Bewertungen weiter fiel die Wahl auf Los Arqueros. Natürlich war hier auch ein besonderer Fakt ausschlaggebend. Los Arqueros ist der erste Platz, den Severiano Ballesteros designed hat. (ein weiterer Pluspunkt war die niedrige Höhe des Greenfees)
Was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. Der Platz macht Spaß, hat teilweise enge Fairways, Bahnen die eng beieinander liegen, leichte Löcher die sich schwer spielen lassen und dann wieder schwere Löcher die einfach zu spielen sind. Ab und zu kommt mal ein bisschen Wasser ins Spiel und manche Bahnen spielt man „blind“ weil sie entweder bergab oder bergauf gehen. Aber der Platz ist fast immer fair! Fasziniert hat mich Loch 8 als schwerste Bahn auf dem Platz, Loch 12 als zweitschwerste Bahn und Loch 14 als leichteste Bahn auf diesem Platz. Loch 14 ist ein Par 4 mit 262 Metern, leicht bergab und mit einem guten Drive kann man den Ball locker auf das Grün (bzw. kurz davor) spielen. Dagegen sollte man bei Loch 8 schon einigen Mut für einen guten Drive aufbringen. Das Fairway ist recht eng und rechts und links wartet das Nirwana. Danach braucht man ein bis zwei gute Schläge, um das Grün angreifen zu können. Nach der Runde hat man von der Terrasse des Clubhauses einen tollen Blick in Richtung Meer und bei klarer Luft schaut man bis Gibraltar und Afrika.
Alles in allem bin ich sehr begeistert und habe dort nicht zum letzten Mal gespielt. Und daher mein Tip: wer in der Gegend ist sollte diesen Platz einfach mal spielen!!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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