Golfwoche Tag 5, Margarethenhof, Tegernsee

Mittwoch, 13. August 2008, der fĂŒnfte Tag unserer Golfreise
Los ging es um 8.00 Uhr in FĂŒrstenfeldbruck bzw. Starnberg, wo wir bei Freunden eine nette Übernachtung gefunden haben. Trotz einiger Staus in und um MĂŒnchen erreichten wir gegen 9.30 Uhr den Golf und Country Club Margarethenhof am Tegernsee. Leider auch hier wieder erst einmal Regen und wir dachten schon, dass es einige Ă€hnliche kurze Runde wie am Vortag werden wĂŒrde. Aber heute war uns Petrus hold und nach dem zweiten Loch hörte der Regen auf und es klarte immer mehr auf. Auch haben wir uns der sportlichen Herausforderung gestellt und haben weder einen Wagen noch ein E-Cart genommen. Wir haben getragen, jawohl, rauf und runter immer wieder und das mit dem ganzen GepĂ€ck auf dem RĂŒcken. Es erwartete uns aber ein traumhafter Platz mit den ganzen tollen Ausblicken auf die Berge, super gepflegten Fairways und tollen GrĂŒns. Einziges Manko, die GrĂŒns waren gerade frisch gedĂŒngt und der DĂŒnger störte extrem beim Putt, da der ganze Kram an den BĂ€llen klebte. Dadurch fielen so einige Putts nicht ;-(
Aber ein Birdie auf dem letzten Loch und 41 Netto-Punkte können sich durchaus sehen lassen ;-)
Nach einem kurzen Stop im Clubhaus, unser FlĂŒssigkeitshaushalt musste aufgebessert werden, machten wir uns auf zum BrĂ€u in Tegernsee. Ein absolutes MUSS, wenn man am Tegernsee ist. Jeweils ein frisches Tegernseer Hell und einen Obatzda dazu, das muss einfach sein. Und bei diesem absoluten Traumwetter war es einfach ein doppelter Genuss!
Nach dieser genussvollen Brotzeit ging es ab nach NĂŒrnberg, wo wir den Abend mit Freunden verbracht haben. Morgen gehen wir mit unseren Captains vom AFTER.-WORK-GOLF.net gemeinsam auf die Runde und freuen uns schon sehr darauf.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfwoche Tag 4, Golfclub Schloss Liebenstein

Dienstag, 12. August 2008, der vierte Tag unserer Golfreise
Nach einem tollen Abendessen (mit einigen Hindernissen) und einer Nacht im Schlosshotel Liebenstein, stand fĂŒr den vierten Tag unserer Reise der Golf und Landclub Schloss Liebenstein auf dem Programm. Leider war der Wettergott uns nicht gnĂ€dig und es regnete schon, als wir aufwachten. Nun gut, nach einem ordentlichen FrĂŒhstĂŒck sind wir frohen Mutes die 100 Meter zu Golfplatz gefahren und haben uns erst einmal nett mit den Damen der Rezeption unterhalten. Die Antwort auf unsere Frage nach dem Stand des Wetters war aber alles andere als aufbauend. Regen, den ganzen langen Tag. Egal, Regensachen an und fertig gemacht, wir waren ja schließlich nicht zum Spaß hier. Der Golfclub Schloss Liebenstein bietet, genauso wie Gut Kaden, 3 x 9 Loch, die unterschiedlich kombiniert werden können. Wir starteten auf der gelben Runde und nach unserem ersten Abschlag suchten wir uns erst einmal ein trockenes Fleckchen unter einem Baum, um den ersten großen Guss ab zu warten. So ging es ĂŒber die gesamte Runde, so dass wir nach dem 9. Loch das Spiel beendeten. Schade, denn der Platz machte einen tollen Eindruck, liegt in herrlicher Natur und einige der schönsten Bahnen haben wir leider nicht zu sehen bekommen. Von einem Teil des Platzes wird der Blick auf das Kernkraftwerk von Neckarwestheim gelenkt, welches auch nicht wirklich zu den architektonischen Highlights der Region zĂ€hlen kann. Daher sieht man auf vielen Teilen des Platzes auch eine Unmenge an Überlandleitungen.
Als Fazit: der Platz macht trotzdem Lust auf mehr, so dass wir hier durchaus noch einmal hinfahren wĂŒrden. Dann aber, um alle 27 Loch zu spielen.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfwoche Tag 3, Golfclub St Leon-Rot, Platz St Leon

Sonntag, 11. August 2008. Der zweite Tag im Golfclub St. Leon-Rot. Da diese Anlage 2 x 18 Loch bietet, war es fĂŒr uns natĂŒrlich wichtig, beide PlĂ€tze zu spielen und somit stand heute der Platz St. Leon auf dem Programm. Da wir rechtzeitig dort waren, konnten wir ca. 30 Minuten frĂŒher starten. Der Luxus eines Golfcarts war heute „Pflicht“, es war immerhin die dritte Runde ;-)
Zum GlĂŒck hatten wir heute keinen Flight vor uns, so dass wir befreit aufspielen konnten, immerhin bis zum 10. Abschlag. Dort liefen wir auf eine langsame Vierergruppe auf, die immerhin 4 Bahnen gebraucht hat, um einzusehen, dass wir wesentlich schneller waren. Daher muss ich hier einfach mal das Fazit los werden, dass die Spieler in St. Leon-Rot durchaus noch einmal an die Etikette erinnert werden sollten.
Landschaftlich war dieser Platz fĂŒr uns durchaus schöner als der Platz Rot, aber das ist ja eine subjektive Meinung, der man sich nicht unbedingt anschließen muss. Mehr Wasserhindernisse haben den Platz gefĂ€lliger wirken lassen. NatĂŒrlich gibt es auch hier die obligatorischen Bunker in den Landezonen, es wĂ€re ja auch zu schade, mal nicht „On the Beach“ zu liegen. Die Fairways sind auch auf dieser Runde sehr gepflegt, die GrĂŒns schnell und durchaus fair. Mehr BĂ€ume sĂ€umen die Fairways und wir haben sehr viele Platzarbeiter gesehen, die mit der Pflege beschĂ€ftigt waren. Am Schluss der Runde haben wir uns wieder in das Halfway-House gesetzt, bei schönem Wetter ist es dort einfacher netter zu sitzen, als im Clubhaus.
Als Fazit muss man sagen, tolle Anlage, nettes Personal, extrem gepflegte Fairways und GrĂŒns. Wir kommen gern wieder.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfwoche Tag 2, Golfclub St. Leon-Rot, Platz Rot

Samstag, 10. August 2008. FĂŒr heute stand der Golfclub St. Leon-Rot, Platz Rot auf dem Programm. Startzeit 12.00 Uhr.Leider hatten wir einen extrem langsamen Flight vor uns, so dass wir schon kurz davor waren, nach 9 Löchern aufzugeben. Aber wir hatten GlĂŒck, es gibt ein tolles Halfway-House und die 4 Herren (+ ein Caddy, der bei der SpielstĂ€rke absolut nicht nötig war…) machten nach 9 Löchern erst einmal gepflegt Pause. Scheinbar tut man das so und fĂŒr uns bestand die Chance, schnell an den Jungs vorbei zu ziehen. Ein Loch spĂ€ter haben wir sie nicht mehr gesehen und haben diesem extrem langsamen Flight immerhin 4 Löcher abgenommen. Von der Etikette und dem Punkt ‚durchspielen lassen’, haben die wahrscheinlich auch noch nichts gehört.
Der Platz Rot ist extrem schweres GelĂ€nde. Abschlag von gelb gibt direkt mal eine Vorgabe von +9 !! Was man auf jeden Fall sagen kann, der Platz war es Wert, auch wenn er mir vom Layout nicht so gut gefallen hat wie der Platz St. Leon (nĂ€chster Bericht). Die GrĂŒns sind sehr schnell, aber spurstabil, die Fairways sehr gut gepflegt, aber am Wochenende einfach zu voll. Ein Leihtrolley fĂŒr 8,50 Euro ist auch nicht gerade gĂŒnstig. Aber der Platz entschĂ€digt dafĂŒr. Trotz allem bietet der Platz ein schönes Spiel, mit interessanten Löchern, die teilweise allerdings sehr lang sind. Der Ballverlust auf den 18 Löchern war leider enorm, was wohl aber auch eher an meinen Spiel als an dem Platz lag. Was in St. Leon-Rot sehr gut ist, ist das Halfway-House, welches direkt im Geschehen steht (das Clubhaus ist einfach zu weit weg). Die Preise sind durchschnittlich und zum GlĂŒck nicht ĂŒberteuert. Mein Tipp, wer in den NĂ€he ist, gönne sich diesen Platz mal.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfwoche Tag 1, Golfclub Rheinblick Wiesbaden

Samstag, 09. August 2008, Tag 1 der Golfreise:
Im Norden von Wiesbaden, in den HĂŒgeln des Taunus liegt der Golfclub Rhein-Main, besser bekannt als Golfclub Rheinblick. Nachdem Weckzeit am Samstagmorgen auf 5 Uhr gelegt wurde, sind wir von Hamburg nach Wiesbaden gefahren und haben um 13.30 Uhr dort abgeschlagen. Der Golfclub wurde vor dem Krieg von den Deutschen gegrĂŒndet und nach dem Krieg von den Amerikanern ĂŒbernommen. Um dorthin zu kommen, muss man ein ganzes StĂŒck in die AuslĂ€ufer des Taunus fahren. Vom Clubhaus hat man dann einen fantastischen Blick auf Wiesbaden und in Richtung Mainz. Mittlerweile ist dieser Club in amerikanischer Hand, alle Preise sind in Dollar angegeben und spielen darf man dort nur als Gast eines Mitgliedes. Die Fairways richten sich alle Richtung Rhein, das bedeutet sie hĂ€ngen extrem in diese Richtung. Ohne Platzkenntnis ist dieser Platz eigentlich nicht zu spielen, denn nur die Mitglieder können einem den Tipp geben, wo man seine BĂ€lle platzieren soll. Auch bei den GrĂŒns muss man höllisch aufpassen, denn diese fallen auch alle Richtung Rhein ab. Hier lernt man defintiv putten, um einen guten Score zu spielen.
Fazit: Ein traumhafter Platz, mit einigen Höhenmetern, aber wir haben ihn in 4 Stunden bezwungen. Die Gastronomie ist toll und entspannt, Wasserspender an jedem dritten Loch und ein Golfwagen, welcher mit Snacks durch die Gegend fÀhrt, SUPER. Ich komm gern wieder
Achh ĂŒbrigens, Abends ging es auf das Weinfest, welches nun gerade dieses Wochenende eröffnete. Hier noch ein Tipp: Weingut Ohlig, Wein Nummer 2. Dabei könnt Ihr definitv nichts falsch machen !!!!!!!!!

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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