Golfwoche Tag 3, Golfclub St Leon-Rot, Platz St Leon

Sonntag, 11. August 2008. Der zweite Tag im Golfclub St. Leon-Rot. Da diese Anlage 2 x 18 Loch bietet, war es fĂŒr uns natĂŒrlich wichtig, beide PlĂ€tze zu spielen und somit stand heute der Platz St. Leon auf dem Programm. Da wir rechtzeitig dort waren, konnten wir ca. 30 Minuten frĂŒher starten. Der Luxus eines Golfcarts war heute „Pflicht“, es war immerhin die dritte Runde 😉
Zum GlĂŒck hatten wir heute keinen Flight vor uns, so dass wir befreit aufspielen konnten, immerhin bis zum 10. Abschlag. Dort liefen wir auf eine langsame Vierergruppe auf, die immerhin 4 Bahnen gebraucht hat, um einzusehen, dass wir wesentlich schneller waren. Daher muss ich hier einfach mal das Fazit los werden, dass die Spieler in St. Leon-Rot durchaus noch einmal an die Etikette erinnert werden sollten.
Landschaftlich war dieser Platz fĂŒr uns durchaus schöner als der Platz Rot, aber das ist ja eine subjektive Meinung, der man sich nicht unbedingt anschließen muss. Mehr Wasserhindernisse haben den Platz gefĂ€lliger wirken lassen. NatĂŒrlich gibt es auch hier die obligatorischen Bunker in den Landezonen, es wĂ€re ja auch zu schade, mal nicht „On the Beach“ zu liegen. Die Fairways sind auch auf dieser Runde sehr gepflegt, die GrĂŒns schnell und durchaus fair. Mehr BĂ€ume sĂ€umen die Fairways und wir haben sehr viele Platzarbeiter gesehen, die mit der Pflege beschĂ€ftigt waren. Am Schluss der Runde haben wir uns wieder in das Halfway-House gesetzt, bei schönem Wetter ist es dort einfacher netter zu sitzen, als im Clubhaus.
Als Fazit muss man sagen, tolle Anlage, nettes Personal, extrem gepflegte Fairways und GrĂŒns. Wir kommen gern wieder.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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Golfwoche Tag 2, Golfclub St. Leon-Rot, Platz Rot

Samstag, 10. August 2008. FĂŒr heute stand der Golfclub St. Leon-Rot, Platz Rot auf dem Programm. Startzeit 12.00 Uhr.Leider hatten wir einen extrem langsamen Flight vor uns, so dass wir schon kurz davor waren, nach 9 Löchern aufzugeben. Aber wir hatten GlĂŒck, es gibt ein tolles Halfway-House und die 4 Herren (+ ein Caddy, der bei der SpielstĂ€rke absolut nicht nötig war…) machten nach 9 Löchern erst einmal gepflegt Pause. Scheinbar tut man das so und fĂŒr uns bestand die Chance, schnell an den Jungs vorbei zu ziehen. Ein Loch spĂ€ter haben wir sie nicht mehr gesehen und haben diesem extrem langsamen Flight immerhin 4 Löcher abgenommen. Von der Etikette und dem Punkt ‚durchspielen lassen’, haben die wahrscheinlich auch noch nichts gehört.
Der Platz Rot ist extrem schweres GelĂ€nde. Abschlag von gelb gibt direkt mal eine Vorgabe von +9 !! Was man auf jeden Fall sagen kann, der Platz war es Wert, auch wenn er mir vom Layout nicht so gut gefallen hat wie der Platz St. Leon (nĂ€chster Bericht). Die GrĂŒns sind sehr schnell, aber spurstabil, die Fairways sehr gut gepflegt, aber am Wochenende einfach zu voll. Ein Leihtrolley fĂŒr 8,50 Euro ist auch nicht gerade gĂŒnstig. Aber der Platz entschĂ€digt dafĂŒr. Trotz allem bietet der Platz ein schönes Spiel, mit interessanten Löchern, die teilweise allerdings sehr lang sind. Der Ballverlust auf den 18 Löchern war leider enorm, was wohl aber auch eher an meinen Spiel als an dem Platz lag. Was in St. Leon-Rot sehr gut ist, ist das Halfway-House, welches direkt im Geschehen steht (das Clubhaus ist einfach zu weit weg). Die Preise sind durchschnittlich und zum GlĂŒck nicht ĂŒberteuert. Mein Tipp, wer in den NĂ€he ist, gönne sich diesen Platz mal.

Dieser Artikel wurde geschrieben von Ecki Freytag

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